Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 16 / 2018: Wenn der Kampf gegen die AfD zum einzigen Lebensinhalt wird

Der Landessprecher der hessischen AfD, Robert Lambrou kommentiert mit dieser Pressemeldung die Haltung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes  Hessen jegliche Zusammenarbeit mit der AfD zu verweigern.

Mehr im Artikel der FAZ vom 16. Mai 2018: Wohlfahrtsverband stellt sich gegen AfD

„Mit dem heutigen Beschluss des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen, sich von der AfD zu distanzieren und eine aktive Zusammenarbeit mit der Partei abzulehnen, reiht sich die Landesgeschäftsführerin Frau Alinaghi in die Liste der allzeit bereiten politisch linken Kämpfer ein, deren einziger Lebensinhalt es zu sein scheint, die AfD zu bekämpfen. Wie üblich nicht mit Argumenten, sondern mit ‚Haltung‘“, stellt der hessische AfD-Landessprecher Robert Lambrou fest.

„Das Selbstverständnis des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist es ja nicht nur, überparteilich zu sein, sondern dass jeder Mensch den gleichen Respekt verdient und gleiche Chancen haben soll. Der Gedanke der Gleichwertigkeit (paritas) aller gab dem Verein ja sogar seinen Namen“ stellt Robert Lambrou fest. „Auch Frau Alinaghi sagte in ihrem Antrittsinterview am 1. Dezember 2017 in der Frankfurter Rundschau: „Die Prinzipien des Paritätischen, nämlich Vielfalt und Toleranz, die lebe ich, dafür möchte ich kämpfen.“

„Diese Prinzipien scheinen im Kampf gegen die AfD nicht zu gelten“, kommentiert Robert Lambrou. „Diese Art der Ungleichbehandlung konservativer Parteien ist in politisch linken Kreisen ja weit verbreitet. Hier wird eine weitere Organisation, die sich als überparteilich versteht, von politisch links stehenden Kreisen benutzt und für eigene Interessen instrumentalisiert.“

Robert Lambrou schließt mit den Worten: „In klassischem Orwell'schen Doppeldenk widerspricht man seinen eigenen Grundsätzen und bemerkt es nicht einmal mehr. Wenn es die AfD nicht gäbe, müssten Menschen wie Frau Alinaghi sie erfinden, um glücklich zu sein.“

Mit freundlichen Grüßen

Robert Lambrou
Landessprecher

Alternative für Deutschland
Landesverband Hessen
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Leserbrief von Ulrich Langenbach, Direktkandidat der Alternative für Deutschland im Wahlkreis 40 zur politischen Diffamierung durch das Bündnis „ Keine AfD im Landtag“.

Der folgende Leserbrief an den Hanauer Anzeiger vom  AfD-Direktkandidaten für die hessischen Landtagswahlen Ulrich Langenbach wurde von der Zeitung nur unvollständig abgedruckt. Ulrich Langenbach nimmt zu einer Aktion der politischen Diffamierung Stellung, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund Region Südosthessen initiiert wurde.  Hier der vollständige Wortlaut des Schreibens:

Gelnhausen/Hanau 25. April 2018:  Mitgliederzahlen des DGB sinken erstmals seit Gründung unter 6 Millionen

Nach meinem letzten Leserbrief vom August 2017, in dem es darum ging, warum sich der DGB immer mehr in politische Angelegenheiten einmischt, können es die Wortführer auch in diesem Jahr nicht lassen, weiterhin die AfD zu diffamieren.  Der DGB, mittlerweile der verlängerte Arm des links-ideologischen Parteien-Bündnisses um Linke, Grüne, SPD, aber auch der verfassungsfeindlichen DKP, hat sich als Ziel gesetzt, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern.  Gemäß § 2, 1 b der Satzung des DGB verpflichtet sich dieser sogar zur Neutralität zu Parteien. Dies lässt sich aber bei weitem nicht erkennen, handelt doch der DGB bewusst unter einer negativen Stimmungsmache, deren verfehlte Argumentation keinerlei Berührungspunkte mit dem Parteiprogramm der AfD hat.

Noch am 12. 03. 2018 besuchten einzelne AfD-Mitglieder aus dem Raum Hanau die öffentliche Ausstellung mit dem Titel „Der Arm der Bewegung – Die „Alternative für Deutschland“ im DGB Haus in Hanau. Wir haben seinerzeit eine offene Diskussion angeboten, diese wurde uns jedoch bis heute verweigert. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

Schon im letzten Jahr vermittelte ich die Stellungnahme, dass sich der DGB doch bitte primär auf seine Kernkompetenzen konzentrieren sollte, das heißt, dass dieser vor allem die Interessen der Arbeitnehmer vertreten sollte und nicht, dass er u.a. von Linken-Politikern wie von Frau Ulrike Eifler dazu gebraucht wird, überwiegend linke Ideologien zu verbreiten und zu verkörpern. Schließlich handelt es sich um Mitgliedsbeiträge, die dafür investiert oder sogar „verschleudert“ werden.

Würde der DGB die Interessen der Arbeitnehmerschaft mehr vertreten, so würden auch nicht die Mitglieder in Massen austreten und dem DGB den Rücken kehren. Denn in den letzten 10 Jahren haben sie mehr als eine halbe Million Mitglieder verloren!

(Quelle: http://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute/mitgliederzahlen)

Damit sank im Jahr 2017 die Mitgliederzahl des DGB erstmals seit seiner Gründung 1950/1951 wieder unter 6 Millionen Mitglieder!

Mit diesem Bündnis bekennen sich die Initiatoren als die wahren Anti-Demokraten, indem sie Desinformationen verbreiten. Der Wähler wird sich nicht davon beeinflussen lassen und sich gerade deswegen mehr mit der AfD in Hanau, aber auch im Main-Kinzig-Kreis, auseinandersetzen und sich explizit über die AfD informieren.

AfD-Kreisverband Main-Kinzig nominiert drei Direktkandidaten für die hessische Landtagswahl am 28. Oktober 2018

Edwin Michel aus Wächtersbach ist von der AfD-Wahlversammlung des Landtagswahlkreises 42 zum Direktkandidaten der AfD gewählt worden. Edwin Michel rechnet sich gegen Michael Reul (CDU) und Heinz Lotz (SPD) mit seinen Themen Umwelt- und Naturschutz gute Chancen aus.

In seiner Vorstellungsrede kritisierte der passionierte Jäger insbesondere die Politik der Grünen im Landtag, die durch „Inkompetenz und Ideologie“ gekennzeichnet sei.

Ersatzkandidat ist Martin Reh aus Linsengericht.

Im Wahlkreis 40 wurde Ulrich Langenbach aus Gründau auf den Schild gehoben. Als Familienvater will er sich im Landtag dafür einsetzen, dass die Lehrpläne in hessischen Grundschulen von „ideologisch motivierten Experimenten wie Schreiben nach Gehör“ befreit werden. Punkten will er auch mit den Themen „Sexualkunde für Minderjährige“ und „Naturzerstörung durch Windanlagen“. Langenbach konnte sich auf dem Parteitag der hessischen AfD auch auf der Landesliste platzieren.

Als Ersatzkandidat im Wahlkreis 40 wurde Peter Schmidt aus Gründau gewählt. Der Ingenieur für Energietechnik engagiert sich gegen die Energiewende und gegen die Zerstörung der Natur durch Windräder.

„Zusammen mit Walter Wissenbach, der für den Wahlkreis 41 gewählt wurde, werden Edwin Michel und Ulrich Langenbach im Main- Kinzig-Kreis ein starkes Signal für eine alternative Politik für die Menschen im Land und im Main-Kinzig- Kreis setzen“, resümiert Kreissprecher Wolfram Maaß. „Bei der Bundestagswahl erreichte die AfD im Main-Kinzig-Kreis mit 15,4 beziehungsweise 14,1 Prozent der Zweitstimmen hessenweit das zweit- und drittbeste AfD-Ergebnis. Ich bin sicher, dass dieses Ergebnis bei der Landtagswahl übertroffen wird.“ AfD bestimmt Kandidaten für die Landtagswahl**

Pressemitteilung: AfD wählt Walter Wissenbach zum Direktkandidaten im Wahlkreis 41

AfD wählt Walter Wissenbach zum Direktkandidaten im Wahlkreis 41 / AfD des Kreises strebt für den MKK mindestens 15% der Zweitstimmen bei der Landtagswahl an

HANAU. Der Hanauer Rechtsanwalt Walter Wissenbach wurde am vergangenen Freitag von der AfD Wahlversammlung des Wahlkreises 41 zum Direktkandidaten dar AfD gewählt.Wissenbach war Anfang 2017 bereits als Landratskandidat für die AfD angetreten und hatte unter den Bewerbern den dritten Platz belegt. Kreissprecher Maaß dazu: „Ich freue mich, dass wir mit Walter Wissenbach einen so fähigen und erfahrenen Kandidaten im Wahlkreis 41 auf den Schild gehoben haben. Er hat sehr gute Chancen gegen den Kandidaten der zerstrittenen CDU, H. Kasseckert, und J. Straub von der SPD zu gewinnen.“

Wissenbach wurde außerdem am Wochenende beim AfD Landesparteitag auf den aussichtsreichen Platz 16 der AfD Landesliste gewählt. Als Ersatzkandidaten wählte die Versammlung Harald Walter, ebenfalls aus Hanau. Walter ist ein AfD Urgestein im Main-Kinzig-Kreis und hat in allen vergangenen Wahlkämpfen mit großem Einsatz für den AfD Kreisverband gekämpft.

Bei der Bundestagswahl erreichte die AfD im MKK mit 15,4% bzw. 14,1% der Zweitstimmen in den beiden MKK Wahlkreisen hessenweit das zweit- und drittbeste AfD Ergebnis. Ein solches Ergebnis soll bei der Landtagswahl möglichst noch übertroffen werden.

Zweite Hälfte der AfD-Kandidatenliste zur Landtagswahl gewählt

Alternative für Deutschland (AfD)

Kreisverband Main-Kinzig
Sprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 - 533 1269
Mobil: 0175 - 3242 202

E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de
E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

Die 14 Delegierten des AfD-Kreisverbandes beim Landesparteitag in Flörsheim am 15. April 2018.

Walter Wissenbach (Mitte) wurde vom Plenum auf Platz 16 gewählt. Ulrich Langenbach (Dritter von rechts) erreichte Platz 29.

Die ersten Kandidaten auf der hessischen Landesliste

v.l.n.r. Dirk Gaw, Volker Richter, Dr. Dr. Rainer Rahn, Arno Enners, Rolf Kahnt,
Nicolaus Pethö, Claudia Papst-Dippel, Robert Lambrou, Alexandra Walter, Andreas Lichert, Klaus Herrmann, Heiko Scholz, Dimitri Schulz, Karl-Herrmann Bolldorf

Landtagswahlen 2018: Bewerber für die Landesliste aus dem Main-Kinzig-Kreis stellen sich den Delegierten vor ..

Prof. Ernst Albrecht (Maintal), Edwin Michel (Wächtersbach) und Ulrich Langenbach (Gründau) stellen sich auf dem Listenparteitag für die Landtagswahl 2018 in Neu-Isenburg den Delegierten vor. Der Parteitag fand am 7. und 8. April in der Neu-Isenburger Hugennotten-Halle statt.

Prof. Ernst Albrecht

Edwin Michel

Ulrich Langenbach

Die AfD hat jetzt auch Fernsehen: AfD-TV

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Main-Kinzig: AfD-Fraktion des MKK kritisiert die Bildung einer großen Koalition im Kreistag

AfD-Vorschläge zur Geschäftsordnung sollen Abstimmungen im Kreistag demokratischer machen.

Die AfD des Main-Kinzig-Kreises hatte sich bereits nach der für die AfD sehr erfolgreichen Bundestagswahl für eine Minderheitsregierung in Berlin ausgesprochen. Das Scheitern der sog. „Jamaika“ – Verhandlungen und das beschämende Gezerre zur Bildung einer „Großen Koalition“ haben die Notwendigkeit für einen anderen Politikstil im Interesse der Menschen in unserem Land gezeigt.

Eine Minderheitsregierung, die je nach Problemstellung sich im Bundestag die zur Lösung notwendige Mehrheit suchen muss, so wie es das Grundgesetz vorsieht, wäre ein Sieg der Demokratie gewesen. Das Aushandeln von politischen Zielen und die Vergabe von Posten in den Hinterzimmern von Parteigremien ist es sicher nicht.

Was für den Bundestag gilt, ist auch für die Landtage in Deutschland und auch für die kommunalen Parlamente im Land richtig. Kreissprecher und Vorsitzender der AfD-Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, Dr. Wolfram Maaß, hat dazu eine klare Meinung: „Zwei Jahre Kreistag ohne die von der SPD so sehnlichst herbeigewünschte „GroKo“ haben gezeigt, dass gute Entscheidungen für die Bevölkerung getroffen werden konnten. So wurde z.B. Erich Pipas Sommerbühne verhindert, die mehrere Millionen Steuergelder verschlungen hätte. Im Parlament wurde demokratisch diskutiert und es war arbeitsfähig.“

Warum jetzt nach knapp der halben Legislaturperiode doch noch eine große Koalition herbei verhandelt werden soll, ist offenkundig. Der Antrag der AfD für einen Verzicht auf den 2. hauptamtlichen Kreisbeigeordneten im Kreis, der vor allem ein Posten zur Befriedigung des Koalitionspartners ist, wurde im Übrigen bei der letzten Kreistagssitzung abgelehnt, auch und vor allem von der CDU, Berlin lässt grüßen.

Die AfD-Fraktion setzt sich dagegen für real gelebte Demokratie ein. Abgeordnete sind ihrem Gewissen unterworfen, so steht es im Grundgesetz. Um diesen Grundsatz im Kreistag besser wirksam werden zu lassen, hat die AfD-Fraktion daher für die anstehende Überarbeitung der Geschäftsordnung des Kreistages unter anderem beantragt den Passus aufzunehmen, dass auf Antrag von mindestens zwei Fraktionen Abstimmungen im Kreistag geheim erfolgen müssen.

Zusätzlich oder als Alternative hat die AfD beantragt, dass Abstimmungen mittels elektronischem Gerät erfolgen sollen. Diese wären dann per se geheim. Dr. Maaß hofft, dass die übrigen Fraktionen diesen im Sinne einer praktischen Demokratie so wichtigen Anträgen zustimmen.

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig
Sprecher Dr. Wolfram Maaß

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Mariana Harder Kühnel (AfD) - Schwangerschaftsabbrüche ...

Das SPD-Wahlkampf-Motto aus dem Jahr 1994 "Freu Dich auf den Wechsel, Deutschland" wird wahr: In sieben Bundesländern liegt die AfD bereits vor der SPD ....

Wer heute "AfD vor SPD" googelt, bekommt diese Schlagzeilen angezeigt:

  • Insa-Umfrage: AfD erstmals vor SPD - WELT
  • Neue Wahlumfrage: AfD landet vor SPD | Politik - Münchner Merkur
  • AfD in Umfrage erstmals knapp vor SPD - FAZ
  • Insa-Meinungstrend: AfD überholt in Wahlumfrage erstmals SPD - Focus

Pressemitteilung des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig zur Bildungspolitik.

Neueste IGLU und IQB Studien zeigen: Fast jeder fünfte Viertklässler kann nicht richtig lesen; Sprachschwierigkeiten und schlimmste soziale Verhältnisse an deutschen Schulen / AfD – Anfrage an Schuldezernent Zach bislang ohne Antwort

HANAU/ GELNHAUSEN. Die neuesten IGLU und IGB Studien werfen ein erschreckendes Licht auf das Bildungsniveau unserer Kinder. Da heißt es u.a., dass immer mehr Kinder in Deutschland beim Verlassen der Grundschule nicht richtig lesen können. In verschiedenen Zeitungsberichten äußern sich Lehrer endlich kritisch zu den teilweise katastrophalen Umständen und berichten von schlimmsten sozialen Verhältnissen. Als wesentlicher Grund wird offen der extrem hohe Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund benannt. In Deutschland liegt der Schnitt bei 34%, Bremen nimmt mit 52,5% den Spitzenplatz ein. In einigen Schulklassen liegt der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund bei 90% bis sogar 100%.

Ulrich Langenbach, AfD-Kreistagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Partnerschaften im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises und selbst Vater schulpflichtiger Kinder hatte diese Meldungen zum Anlass genommen und vor ca. vier Wochen eine Anfrage an Schuldezernent Zach gerichtet. Zweck dieser im Namen der AfD-Fraktion gestellten Anfrage war es zu klären, inwieweit die beschriebenen Verhältnisse auch in den Schulen des Kreises um sich greifen. Bislang wurde nur mitgeteilt, dass die Frage sei an das zuständige Schulamt weitergeleitet worden. Eine Antwort in diesem Zusammenhang steht noch aus.

„Diese Verhältnisse vor allem an deutschen Grundschulen müssen doch alle verantwortungsbewussten Eltern erschaudern lassen.“, meint Langenbach zu der Situation. „Selbst Bildungsforscher zeigen sich ernüchtert, da doch das Angebot an Ganztagsschulen mit kompletter Nachmittagsbetreuung signifikant gestiegen sei.“

In der genannten IQB (Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen) – Studie wurden die Standards im Bildungswesen der letzten fünf Jahre untersucht. Signifikant auffällig sei, dass das Nachbarland Baden-Württemberg - seit vielen Jahren von den Grünen regiert und ehemals Vorzeigeland in der Kategorie „Lesen“ – inzwischen auf die hinteren Plätze abgestürzt ist. Dort tummeln sich seit Jahren Länder wie Bremen und Berlin. Gründe für den Absturz seien die 2012 von „Grün-Rot“ eingeführte Gemeinschaftsschule und die bis heute umstrittenen Konzepte wie „Schreiben nach Gehör“. Ähnliches ist in der Kategorie Mathematik zu erkennen, wo nur noch ein Mittelplatz erreicht wird.

Diese Konzepte werden in Hessen und auch im MKK praktiziert, mit dem Ergebnis, dass der in Baden-Württemberg festgestellte negative Trend auch hierzulande eingesetzt hat. „Das Fatale ist,“ so Langenbach, „dass ohnehin jede hessische Grundschule selbst entscheidet, mit welcher Methode Kinder Lesen und Schreiben lernen und es dem Zufall überlassen ist, ob in einem Ortsteil einer Gemeinde des Kreises „Schreiben nach Gehör“ gelernt wird und im Nachbarort nicht.“ Um vor allem betroffenen Eltern Klarheit zu verschaffen, an welchen Grundschulen im MKK dieser Irrsinn praktiziert wird, plant die AfD Fraktion auch hier eine Anfrage an den Schuldezernenten zu stellen. Eltern muss die Möglichkeit gegeben werden, schon vor dem Schulbeginn auf ihre Grundschule einwirken zu können, fachgerechten Schreib- und Leseunterricht anzubieten.

Da 2018 die Landtagswahl in Hessen ansteht, bezeichnet wohl ausgerechnet jetzt Kultusminister Lorz (CDU) in einer Pressemeldung, „Schreiben nach Gehör“ als Unsinn und die Vermittlung korrekten Schreibens als Basis-Aufgabe der Grundschulen. Langenbach appelliert schon jetzt an die Eltern und auch an die Lehrer, sich im Jahr 2018 daran zu erinnern, dass Lorz und die CDU seit 2014 sich den „Bildungsvorstellungen“ der Grünen gebeugt haben, denen es vor allem um ideologische bildungsferne Ziele, wie Gemeinschaftsschule, bedingungslose Inklusion und um das sog. „Gender-Mainstreaming“ geht. Den Schaden für diese schulischen Experimente müssen die Kinder ertragen. Die Fortsetzung dieser Politik muss spätestens bei der Landtagswahl beendet werden.

 

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Ulrich Langenbach

Tel.: 06051 / 533 1254

E-Mail: ulrich.langenbach@afd-mkk.de
E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

 

Ist der Klimawandel vom Menschen verursacht? - Fünf Videos zum Thema Klimawandel und Energiewende

Die Video-Beiträge wurden von Ulrich Langenbach ausgesucht und werden von ihm moderiert. Ulrich Langenbach ist Beisitzer im Vorstand des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig-Kreis

Zum Klimawandel - 1    
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Mariana Harder-Kühnel vertritt die Interessen der Bürger des Wahlkreises 175 im Deutschen Bundestag

PERSÖNLICHE ANGABENMHK-stehend

Konfession: römisch-katholisch
Familienstand: verheiratet
Anzahl der Kinder: 3

 

Abschluss: Rechtswissenschaften

 

Biografie: 

AUSBILDUNG:

  • 1994 Abitur
  • 1994-1999 Studium der Rechtswissenschaften
  • 1999 1. Juristisches Staatsexamen
  • 1999-2001 Referendariat
  • 2001 2. Juristisches Staatsexamen

BERUFLICHE TÄTIGKEIT:

  • 2002-2010 Ernst & Young AG
  • 2010-2014 Frenzel & Coll.
  • Seit 2015 Kühnel-Spangenberg-PaligePOLITISCHER WERDEGANG:
  • AfD-Eintritt: 13.04.2013 (vorher parteilos)
  • Seit 2013: Gründungsmitglied und hessische Vertreterin im Bundesfachausschuss Familie
  • Seit 2013: Sprecherin des Landesfachausschusses Familie
  • Seit 2015: Hessische Vertreterin im Bundeskonvent
  • Seit 2016: Ehrenamtliche Kreisbeigeordnete im Main-Kinzig-Kreis
  • Seit 2016/ 2017: Spitzenkandidatin der AfD Hessen

 

Politische Kernaussagen:

  • Bürger schützen !
  • Familien stärken !
  • Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen !
  • Meinungsfreiheit gewährleisten !
  • Volksabstimmungen einführen !
  • Freiheit bewahren !

Öffentliche Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Wetterau in Büdingen am 24. Mai, ab 19.00 Uhr

Am Donnerstag, dem 24. Mai 2018, findet ab 19.00 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) eine öffentliche Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Wetterau im Hotel "Haus Sonnenberg" in Büdingen (Sudetenstraße 4-6) statt.
 
Referenten sind:
 
1) Andreas Lichert
- AfD-Direktkandidat zur Landtagswahl 2018 im Wahlkreis 26 (Wetterau II / Ost)
- Kreissprecher der AfD Wetterau
- Kreisbeigeordneter des Wetterauer Kreisausschusses 
 
2) Cornelia Marel
- stellv. Kreissprecherin der AfD Wetterau
- Sprecherin des Landesfachausschusses für Familie der AfD Hessen
 
Sympathisanten, Interessenten und Neugierige sind als Gäste herzlich willkommen!
 

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Veranstaltungskalender

  • 29. Mai 2018
    • Wahlveranstaltung im DGH Breitenborn/Lützel
      19.00 - 21.00
      Wahlveranstaltung im DGH Breitenborn/LützelZeit: 19.00 - 21.00
      Wahlveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Breitenborn/Lützel (Biebergemünd, Lanzinger Str. 1) mit Mariana Harder-Kühnel, Mary Khan und Direktkandidat Edwin Michel.
  • 9. Juni 2018
    • Infostand "Wahljahr 2018"
      09.00 - 14.00
      Infostand "Wahljahr 2018"Zeit: 09.00 - 14.00
  • 10. Juni 2018
    • Sonntagsspaziergang "Kloster Wolfgang"
      15.00 - 18.00
      Sonntagsspaziergang "Kloster Wolfgang"Zeit: 15.00 - 18.00
  • 15. Juni 2018
    • MdB Joana Cotar (AfD)
      18.31 - 20.00
      MdB Joana Cotar (AfD)Zeit: 18.31 - 20.00
      Direkte Demokratie – Chancen der Bürgerbeteiligung nicht nur am Beispiel der Schweiz in der Reinhardskirche
  • 22. Juni 2018
    • Kreistag des Main-Kinzig-Kreises
      09.00 - 14.00
      Kreistag des Main-Kinzig-KreisesZeit: 09.00 - 14.00
  • 14. Juli 2018
    • Infostand "Wahljahr 2018"
      09.00 - 14.00
      Infostand "Wahljahr 2018"Zeit: 09.00 - 14.00
  • 15. Juli 2018
    • Sonntagsspaziergang "Fasanerie Kleinauheim“
      15.00 - 18.00
      Sonntagsspaziergang "Fasanerie Kleinauheim“Zeit: 15.00 - 18.00
  • 20. Juli 2018
    • MdL Alexander Tassis
      18.31 - 20.00
      MdL Alexander TassisZeit: 18.31 - 20.00
      Der Historiker und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft referiert über: Widerstand heute? Von Staufenberg zum GG Artikel 20 Abs 4 .