Das SPD-Wahlkampf-Motto aus dem Jahr 1994 "Freu Dich auf den Wechsel, Deutschland" wird wahr: In sieben Bundesländern liegt die AfD bereits vor der SPD ....

Wer heute "AfD vor SPD" googelt, bekommt diese Schlagzeilen angezeigt:

  • Insa-Umfrage: AfD erstmals vor SPD - WELT
  • Neue Wahlumfrage: AfD landet vor SPD | Politik - Münchner Merkur
  • AfD in Umfrage erstmals knapp vor SPD - FAZ
  • Insa-Meinungstrend: AfD überholt in Wahlumfrage erstmals SPD - Focus

Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 9 / 2018: Koalitionsvertrag wird AfD bei der Landtagswahl helfen

Hessischer Landesvorsitzender Klaus Herrmann kritisiert Einknicken von Bouffier und Braun beim GroKo-Kompromiss mit der SPD

Mit dem in Berlin ausgehandelten Koalitionsvertrag ist die Union aus reinem Machtkalkül erneut Richtung SPD nach links gerückt“, erklärte der hessische AfD-Landesvorsitzende Klaus Herrmann. Weil das in Teilen der CDU für Kritik sorge, rechne er bei der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 mit zusätzlichem Rückenwind für die AfD. Schließlich hätten zwei prominente hessische Christdemokraten den Groko- Kompromiss maßgeblich mit verhandelt und daher mit zu verantworten. Zum einen Ministerpräsident Volker Bouffier und zum anderen Helge Braun, der voraussichtlich neuer Kanzleramtschef werden könnte und bisher schon Staatsminister bei der Bundeskanzlerin ist.

„Die Unionsspitze will Angela Merkel um jeden Preis im Amt halten und ist aus Angst vor einem ablehnenden Mitgliederentscheid der SPD-Basis dem Koalitionswunschpartner viel zu weit entgegengekommen“, kritisiert Herrmann. Er lehnt vor allem das Überlassen des bisher CDU-geführten Finanzministeriums an Olaf Scholz von der SPD ab. „Gerade in Zeiten weiterer Milliarden-Begehrlichkeiten von Frankreich und der EU gegenüber Deutschland ist das ein bedenklicher Vorgang“, betonte Herrmann. Dadurch komme der AfD mit ihrem Vorsitz im wichtigen Haushaltsausschuss des Bundestags eine noch gewichtigere Kontrollfunktion zu.

Von einigen kleinen sozialen Maßnahmen abgesehen, bedeute der Koalitionsvertrag vor allem ein „weiter so“ der Merkel-Politik in Richtung Vereinigte Staaten von Europa, mit noch mehr Geld und Machtübertragung an Brüssel, befürchtet der AfD-Landeschef. Dass Bouffier den Groko-Kompromiss öffentlich als „Signal für einen neuen Aufbruch in Europa“ lobte, wertet Herrmann als Bestätigung seiner Sorge um den Erhalt deutsche Souveränitäts- und Parlamentsrechte.

Als „peinlich und unverständlich“ bezeichnete er die geplante Ernennung des „Noch-SPDVorsitzenden“ Martin Schulz zum künftigen Außenminister. „Offenbar will sich der ehemalige Bürgermeister aus Würselen auf einen gut dotierten Regierungsposten retten, weil ihm inzwischen selbst bei den eigenen Genossen alle Felle davon schwimmen“, sagte Herrmann und fügte hinzu: „Der in nur wenigen Monaten Amtszeit krachend gescheiterte Hoffnungsträger der SPD muss ja in Kürze den Parteivorsitz an Andrea Nahles abtreten.“ Ohne Ministeramt drohe ihm im Bundestag ein Dasein als Hinterbänkler. Schulz ist laut Herrmann „persönlich unglaubwürdig und politisch erledigt“, nachdem er zuerst eine neue Groko abgelehnt, dann aber doch mit ausgehandelt hat und zudem ankündigte, er strebe keinen Posten im nächsten Kabinett Merkel an.

 

Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 8 / 2018: Eintracht Frankfurt lehnt Mitgliedsanträge der AfD-Landessprecher ab

Frankfurt (09. Februar 2018). Die beiden hessischen AfD-Landessprecher Robert Lambrou und Klaus Herrmann wurden gestern Abend in zwei gleichlautenden Briefen informiert: „das Präsidium von Eintracht Frankfurt hat in seiner Sitzung vom 06.02.2018 entschieden, Ihren Mitgliedsantrag vom 28.12.2017 abzulehnen.“

Robert Lambrou kommentiert die Entscheidung: „Peter Fischer hat aus meiner Sicht eine mutlose Entscheidung getroffen, für die er vierzig lange Tage benötigte. Vierzig Tage, in denen er immer wieder ausführlich über die AfD redete, aber niemals mit der AfD. Trotz dreier ernstgemeinter Gesprächsangebote von unserer Seite. Diese Gesprächsverweigerung des selbsterklärten Superdemokraten Peter Fischer könnte man durchaus als feige bezeichnen.“

„Das unmögliche Verhalten und die unsäglichen Äußerungen von Herrn Fischer haben der AfD nicht geschadet“, bemerkt Klaus Herrmann mit Blick auf die bundesweiten Umfragewerte.

„Die hessische AfD erlebt zudem seit Jahresbeginn eine enorme Mitglieder-Eintrittswelle und großen Zuspruch auf Themenabenden und Stammtischen. Wenn man sich Leserbriefe in den Zeitungen durchliest, versteht man auch, warum. Herr Fischer hat mit seinen Aussagen zur AfD viele Menschen gegen sich aufgebracht. Wir warten jetzt auf die Entscheidung unserer Strafanzeigen gegen Herrn Fischer durch die Staatsanwaltschaft.“

 

Kommentar zum Artikel "Stromnetz auf E-Autos nicht vorbereitet" vom 24. Januar im Hanauer Anzeiger

In einem Leserbrief in der Ausgabe des Hanauer Anzeigers vom 3. Februar bezieht Dr. Wolfram Maaß,  Sprecher des AfD-Kreisverbandes Stellung zu Aussagen von Hildegard Müller, Vorstand bei innogy SE (vorher RWE International SE) zu einem Artikel in der gleichen Zeitung vom 24. Januar 2018.

Hier der Leserbrief im Wortlauf:

In dem Artikel "Stromnetz auf E-Autos nicht vorbereitet" vom 24. Januar wird über die Probleme des Stromnetzes berichtet, die bereits entstehen, wenn etwa 30% der PKW mit Elektroantrieb fahren würden.

Die Netz-Chefin des Energieversorgers Innogy, Hildegard Müller, behauptet in dem Artikel allerdings: "Selbst, wenn alle Autos elektrisch angetrieben würden, würde sich der deutsche Stromverbrauch nur um 16% erhöhen."

Diese Zahl von einer "Expertin" zu hören, stellt deren Glaubwürdigkeit doch ziemlich infrage. Es lässt sich leicht recherchieren, dass in Deutschland pro Jahr 35,9 Mio t Diesel und 17,1 Mio t Benzin verbraucht werden. Das entspricht einer Energiemenge von ca. 675 TWh (alle Zahlen für 2016). Unter Berücksichtigung der Wirkungsgrade von Diesel- Otto- und PKW-Elektromotoren lässt sich daraus eine zusätzlich benötigte Energiemenge für den von Frau Müller angesprochenen Fall von ca. 240 TWh abschätzen.

Wenn also nur noch elektrisch betriebene Autos in Deutschland fahren würden, wäre diese zusätzliche Strommenge erforderlich. Die gesamte Strommenge, die in Deutschland derzeit pro Jahr verbraucht wird, liegt bei 595 TWh. Der Faktor liegt also nicht bei 16% sondern bei geschätzten 40%.

Deutschland müsste allein für die komplette E-Mobilität seine Stromerzeugung um 40% erhöhen, wenn der jetzige Stromverbrauch zugrunde gelegt wird.

Nimmt man z.B. ein typisches Kernkraftwerk von 1,3 GW Nennleistung als Referenz, müssten knapp 25 derartige Kraftwerke zusätzlich ans Netz gehen, um diesen Bedarf zu decken. Oder als Alternative ca. 44 Kohlekraftwerke der Staudinger Größe.

Die Energiewende - Befürworter möchten diese Strommenge allerdings mittels Windmühlen erzeugen.

Dazu müssten alleine für den Straßenverkehr knapp 90.000 zusätzliche Windräder errichtet werden. Die Betonung liegt auf zusätzlich, da ja auch der übrige Strombedarf "alternativ" erzeugt werden soll.

Berücksichtigt man nun die z.B. vom Bundesumweltamt geplanten Senkungen des Energieverbrauches bis 2020 bzw. bis 2050, würde nicht 16%, sondern sogar ca. 50% bzw. 80% des in Deutschland verbrauchten Stromes für die E-Mobilität benötigt.

Frau Müller sollte sich genauer informieren, ehe sie solche Zahlen, wie diese 16%, in die Welt setzt. Oder hat sie, wie so viele andere Befürworter der Energiewende, in Wahrheit gar kein Interesse an belastbaren Fakten? So wie der besagte Herrscher, dem ein Berater mit den Naturgesetzen kam und die Antwort kriegte: "Naturgesetze interessieren mich nicht. Hier bestimme ich!"

Dr. Wolfram Maaß
28. Januar 2018

Mariana Harder-Kühnel: Die Freiheit der Frauen bewahren

Berlin, 1. Januar 2018. Anlässlich des Jahrestages der Übergriffe auf der Kölner Domplatte warnt Mariana Harder-Kühnel, Sprecherin des Arbeitskreises Familie, Frauen, Senioren und Jugend der AfD-Bundestagsfraktion:

„Das bislang freie und sichere Leben in Deutschland ist für alle Bürger – insbesondere aber für Mädchen und Frauen – zunehmend gefährdet. Es ist nicht hinnehmbar, dass sich immer mehr Frauen nur noch in männlicher Begleitung abends auf die Straße oder in öffentliche Verkehrsmittel wagen, nicht mehr alleine joggen gehen oder sich nicht mehr so kleiden können, wie sie wollen.“

Harder-Kühnel fordert daher alle Politiker und Bürger dazu auf, entschieden gegen diese neue Frauenfeindlichkeit einzutreten, die von zunehmenden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung über Zwangsehen bis hin zu Morden reicht.

„Wer die Ursachen der neuen Frauenfeindlichkeit aus ideologischen Gründen und falsch verstandener Toleranz verharmlost, der ist mitverantwortlich dafür, dass die über Jahrhunderte erkämpften Freiheiten unserer Frauen in Deutschland schleichend verloren gehen und immer mehr Frauen zu Opfern werden.“

Pressemitteilung des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig zur Bildungspolitik.

Neueste IGLU und IQB Studien zeigen: Fast jeder fünfte Viertklässler kann nicht richtig lesen; Sprachschwierigkeiten und schlimmste soziale Verhältnisse an deutschen Schulen / AfD – Anfrage an Schuldezernent Zach bislang ohne Antwort

HANAU/ GELNHAUSEN. Die neuesten IGLU und IGB Studien werfen ein erschreckendes Licht auf das Bildungsniveau unserer Kinder. Da heißt es u.a., dass immer mehr Kinder in Deutschland beim Verlassen der Grundschule nicht richtig lesen können. In verschiedenen Zeitungsberichten äußern sich Lehrer endlich kritisch zu den teilweise katastrophalen Umständen und berichten von schlimmsten sozialen Verhältnissen. Als wesentlicher Grund wird offen der extrem hohe Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund benannt. In Deutschland liegt der Schnitt bei 34%, Bremen nimmt mit 52,5% den Spitzenplatz ein. In einigen Schulklassen liegt der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund bei 90% bis sogar 100%.

Ulrich Langenbach, AfD-Kreistagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Partnerschaften im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises und selbst Vater schulpflichtiger Kinder hatte diese Meldungen zum Anlass genommen und vor ca. vier Wochen eine Anfrage an Schuldezernent Zach gerichtet. Zweck dieser im Namen der AfD-Fraktion gestellten Anfrage war es zu klären, inwieweit die beschriebenen Verhältnisse auch in den Schulen des Kreises um sich greifen. Bislang wurde nur mitgeteilt, dass die Frage sei an das zuständige Schulamt weitergeleitet worden. Eine Antwort in diesem Zusammenhang steht noch aus.

„Diese Verhältnisse vor allem an deutschen Grundschulen müssen doch alle verantwortungsbewussten Eltern erschaudern lassen.“, meint Langenbach zu der Situation. „Selbst Bildungsforscher zeigen sich ernüchtert, da doch das Angebot an Ganztagsschulen mit kompletter Nachmittagsbetreuung signifikant gestiegen sei.“

In der genannten IQB (Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen) – Studie wurden die Standards im Bildungswesen der letzten fünf Jahre untersucht. Signifikant auffällig sei, dass das Nachbarland Baden-Württemberg - seit vielen Jahren von den Grünen regiert und ehemals Vorzeigeland in der Kategorie „Lesen“ – inzwischen auf die hinteren Plätze abgestürzt ist. Dort tummeln sich seit Jahren Länder wie Bremen und Berlin. Gründe für den Absturz seien die 2012 von „Grün-Rot“ eingeführte Gemeinschaftsschule und die bis heute umstrittenen Konzepte wie „Schreiben nach Gehör“. Ähnliches ist in der Kategorie Mathematik zu erkennen, wo nur noch ein Mittelplatz erreicht wird.

Diese Konzepte werden in Hessen und auch im MKK praktiziert, mit dem Ergebnis, dass der in Baden-Württemberg festgestellte negative Trend auch hierzulande eingesetzt hat. „Das Fatale ist,“ so Langenbach, „dass ohnehin jede hessische Grundschule selbst entscheidet, mit welcher Methode Kinder Lesen und Schreiben lernen und es dem Zufall überlassen ist, ob in einem Ortsteil einer Gemeinde des Kreises „Schreiben nach Gehör“ gelernt wird und im Nachbarort nicht.“ Um vor allem betroffenen Eltern Klarheit zu verschaffen, an welchen Grundschulen im MKK dieser Irrsinn praktiziert wird, plant die AfD Fraktion auch hier eine Anfrage an den Schuldezernenten zu stellen. Eltern muss die Möglichkeit gegeben werden, schon vor dem Schulbeginn auf ihre Grundschule einwirken zu können, fachgerechten Schreib- und Leseunterricht anzubieten.

Da 2018 die Landtagswahl in Hessen ansteht, bezeichnet wohl ausgerechnet jetzt Kultusminister Lorz (CDU) in einer Pressemeldung, „Schreiben nach Gehör“ als Unsinn und die Vermittlung korrekten Schreibens als Basis-Aufgabe der Grundschulen. Langenbach appelliert schon jetzt an die Eltern und auch an die Lehrer, sich im Jahr 2018 daran zu erinnern, dass Lorz und die CDU seit 2014 sich den „Bildungsvorstellungen“ der Grünen gebeugt haben, denen es vor allem um ideologische bildungsferne Ziele, wie Gemeinschaftsschule, bedingungslose Inklusion und um das sog. „Gender-Mainstreaming“ geht. Den Schaden für diese schulischen Experimente müssen die Kinder ertragen. Die Fortsetzung dieser Politik muss spätestens bei der Landtagswahl beendet werden.

 

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Ulrich Langenbach

Tel.: 06051 / 533 1254

E-Mail: ulrich.langenbach@afd-mkk.de
E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

 

Ist der Klimawandel vom Menschen verursacht? - Fünf Videos zum Thema Klimawandel und Energiewende

Die Video-Beiträge wurden von Ulrich Langenbach ausgesucht und werden von ihm moderiert. Ulrich Langenbach ist Beisitzer im Vorstand des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig-Kreis

Zum Klimawandel - 1    
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Mariana Harder-Kühnel vertritt die Interessen der Bürger des Wahlkreises 175 im Deutschen Bundestag

PERSÖNLICHE ANGABENMHK-stehend

Konfession: römisch-katholisch
Familienstand: verheiratet
Anzahl der Kinder: 3

 

Abschluss: Rechtswissenschaften

 

Biografie: 

AUSBILDUNG:

  • 1994 Abitur
  • 1994-1999 Studium der Rechtswissenschaften
  • 1999 1. Juristisches Staatsexamen
  • 1999-2001 Referendariat
  • 2001 2. Juristisches Staatsexamen

BERUFLICHE TÄTIGKEIT:

  • 2002-2010 Ernst & Young AG
  • 2010-2014 Frenzel & Coll.
  • Seit 2015 Kühnel-Spangenberg-PaligePOLITISCHER WERDEGANG:
  • AfD-Eintritt: 13.04.2013 (vorher parteilos)
  • Seit 2013: Gründungsmitglied und hessische Vertreterin im Bundesfachausschuss Familie
  • Seit 2013: Sprecherin des Landesfachausschusses Familie
  • Seit 2015: Hessische Vertreterin im Bundeskonvent
  • Seit 2016: Ehrenamtliche Kreisbeigeordnete im Main-Kinzig-Kreis
  • Seit 2016/ 2017: Spitzenkandidatin der AfD Hessen

 

Politische Kernaussagen:

  • Bürger schützen !
  • Familien stärken !
  • Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen !
  • Meinungsfreiheit gewährleisten !
  • Volksabstimmungen einführen !
  • Freiheit bewahren !

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Veranstaltungskalender

  • 10. März 2018
    • Infostand "Wahl 2018"
      10.00 - 14.00
      Infostand "Wahl 2018"Zeit: 10.00 - 14.00
      Infostand "Wahljahr 2018“ in Hanau
  • 11. März 2018
    • Sonntagsspaziergang in Hanau
      15.00 - 17.00
      Sonntagsspaziergang in HanauZeit: 15.00 - 17.00
      Sonntagsspaziergang "Deutsches Goldschmiedehaus"
  • 16. März 2018
    • Dipl. Kaufm. Dr. Malte Kaufmann (AfD)
      18.31 - 20.00
      Dipl. Kaufm. Dr. Malte Kaufmann (AfD)Zeit: 18.31 - 20.00
      Wirtschafts- und Europapolitik aus christlichem Blickwinkel
  • 14. April 2018
    • Infostand "Wahl 2018"
      10.00 - 14.00
      Infostand "Wahl 2018"Zeit: 10.00 - 14.00
      Infostand "Wahljahr 2018" in Hanau
  • 15. April 2018
    • Sonntagsspaziergang
      15.00 - 17.00
      SonntagsspaziergangZeit: 15.00 - 17.00
      Sonntagsspaziergang "Kloster Wolfgang"