Pressemeldung zur Mahnwache zu linksextremer Gewalt am 16. Juli in Hanau

Der Hanauer Ortsverband der AfD veranstaltete am 16.07.2018 vor dem DGB Haus am Freiheitsplatz eine "Mahnwache gegen politisch motivierte Gewalt und deren Verharmlosung".

Auf dem von den Behörden dafür vorgesehenen Platz wurden Plakattafeln ausgestellt, die Bilder von den Ergebnissen linksextremer Gewalt im Main-Kinzig-Kreis und Hessen zeigten. Darüber hinaus wurden die bundesweiten Strukturen des Linksextremismus am Beispiel der „Gegen“-Demonstrationen von Hannover (AfD Bundesparteitag), Hamburg (G20), Frankfurt (EZB) etc. dargestellt: Nach immer gleichem Muster werden von einem „breiten Bündnis“ von vorgeblich gewaltfreien, „bunten“ und staatsfinanzierten Organisationen die gewaltbereiten Linksextremen gedeckt, die dann Straf- und Gewalttaten verüben.

Dass diese Ausstellung der politischen Leitung des DGB nicht gefallen hat ist selbstverständlich. Zumal in Hanau die DGB-Spitze fest in der Hand der Partei „Die Linke“ ist. Ulrike Eifler (Regionsgeschäftsführerin des DGB Regionalbüro Hanau) nutzt die Ressourcen der Gewerkschaft für ihren Wahlkampf als Bundestagskandidatin der Linken. Ihr Verhalten entspricht weniger dem einer Interessenvertreterin ihrer Beitragszahler, sondern eher dem einer Funktionärin des FDGB der DDR.

Inhalte und Sprache der Funktionäre Huth und Eifler sind stramm marxistisch. Bei Huth kommt noch die No-Border-No-Nation Ideologie hinzu. Auch hierzu war die kleine Ausstellung des Ortsverbandes aufschlussreich.

Auch in der Region Südosthessen gibt es genau das Milieu, aus dem heraus linksextremistische Straftaten möglich sind.

Bedauerlich war die Abwesenheit der Presseorgane, die offenbar wieder wichtigeres zu tun hatten, als über die Gewaltausstellung zu berichten.

Einen Eindruck vom Montag bietet Ihnen dieser Video-Beitrag auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=07VqdJumCes

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach kritisiert Teilnahme von CDU und FDP Mitgliedern an Demonstration verfassungsfeindlicher Gruppen / Schaden für die Demokratie befürchtet

Die Vorfälle um die Veranstaltung des AfD - Direktkandidaten im Wahlkreis 40, Ulrich Langenbach, in Bruchköbel vor zwei Wochen haben zu äußerst einseitigen öffentlichen Reaktionen geführt.

In einer Pressemitteilung Langenbachs hatte dieser vor allem sehr deutlich kritisiert, dass CDU und FDP Mitglieder an einer u.a. von linksextremen Organisationen initiierten Gegendemonstration teilgenommen hatten. Unübersehbar war die Fahne der VVN-BdA, die vom Verfassungsschutz 2017 als „eine „linksextremistisch beeinflusste Organisation“ bezeichnet wurde, deren Bestrebungen „gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ gerichtet seien. Anstatt sich von derartigen Kräften zu distanzieren, die aus dem Umfeld dieser „dem orthodox-kommunistischen Antifaschismus Verpflichteten“ (Hessischer Verfassungsschutz 2017) zuzurechnen sind, versuchte daraufhin der CDU-Kreisgeschäftsführer Martin Fischer die AfD-Veranstaltung als „am Rande der Bedeutungslosigkeit“ zu diskreditieren. Langenbach empört sich: „Solcher Reaktionen zeigen doch die nackte Panik der CDU Funktionäre angesichts weiter fallender Umfragewerte im Vorfeld der Landtagswahl. Anstatt an unserer öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen und sich sachlich mit meinem Wahlprogramm auseinanderzusetzen, solidarisieren sich selbst Kreistagsabgeordnete, wie Karina Reul, mit verfassungsfeindlichen Gruppen.“

Bezeichnend für das ausgehöhlte Demokratieverständnis in der öffentlichen Darstellung sind auch die Versuche, die Angriffe von mindestens zwei Teilnehmern der Gegendemonstration auf die Gaststätte des Bürgerhauses und auf Organisatoren der AfD-Veranstaltung runterzuspielen. „Das hat Methode“, so der Sprecher des AfD-Ortsverbandes Hanau, Klaus Dippel, der mit seinen Veranstaltungen schon aus 8 (!) Gaststätten durch direktes Einwirken von außen vertrieben worden ist. „Eingeschüchterte Wirte sagen unter der Hand, es hätte sich etwas geändert in ihrem Deutschland, in dem man inzwischen bedroht und beleidigt wird und in dem Vermummte den Frieden ihres Hauses stören.“ Angezeigt werden – wie in Bruchköbel - solche Vorfälle meist nicht, weil es „eh nichts bringt außer Ärger und Bürokratie“. So erscheinen diese Fälle auch nicht in der Statistik, mit der ohnehin den Bürgern eine Sicherheit eingeredet werden soll, die in keiner Weise mit der wahrgenommenen Realität übereinstimmt.

Zu diesem Thema gehören auch zerstochene Reifen an Fahrzeugen der Besucher von AfD-Veranstaltungen und sogar eines Kreistagsabgeordneten oder Anschläge z.B. gegen die Häuser der Parteisprecher Walter Wissenbach und Dr. Wolfram Maaß. Ein schlimmer Anschlag mit erheblichem Sachschaden erfolgte vor wenigen Wochen auf das Haus des AfD-Sprechers in Bad Nauheim, bei dem die Verletzung von Personen billigend in Kauf genommen wurde. Auch in 2018 gehören beschmierte Häuser oder angezündete PKW zum Repertoire der linken Kampfgruppen, ohne dass sich die Vertreter der Altparteien daran stören. So hat weder der Hessische Innenminister, noch der CDU Landtags­abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der CDU im MKK, Michael Reul, derartige Gewaltakte verurteilt. Reul könnte sich Nachhilfe in Demokratieverständnis bei Hans-Peter Friedrich holen. Dieser hatte am vergangenen Wochenende einem CSU Parteikollegen, der auf einer Gegendemo zum AfD-Parteitag sprechen wollte und dort mit Eierwürfen der Antifa attackiert wurde, „zugetwittert“: „Wie konnte er glauben, dass die #Linksfaschisten Demokraten sind?“ Friedrich muss es wissen, er war ja mal Bundesminister des Inneren.

„Gut ist, dass immer mehr Menschen hier im Main-Kinzig-Kreis, in Hessen und in ganz Deutschland begreifen, dass Parteien und deren Vertreter mit einem so verzerrten Demokratieverständnis unserem Land schlimmen Schaden zufügen.“ erklärt AfD-Kreissprecher Maaß zum Umgang der Vertreter der Altparteien mit Vorfällen, wie dem in Bruchköbel. „Wir erwarten am 28. Oktober ein hervorragendes Wahlergebnis. Die AfD wird mit einer starken Fraktion im hessischen Landtag dafür sorgen, dass Demokratie wieder im Sinne des Grundgesetzes verstanden wird.“

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß

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++ BKA Statistik: Fast 40.000 Deutsche fielen 2017 tatverdächtigen "Migranten" zum Opfer ++

Von den Medien vertuscht, von findigen österreichischen Journalisten recherchiert: Über 39.000 Mal gab es im letzten Jahr Übergriffe durch tatverdächtige kriminelle Migranten auf Bundesbürger. Das sind mehr als 106 Taten pro Tag!

Damit stieg die Zahl der Zuwanderer-Opfer innerhalb eines Jahres um 30 Prozent an! Statistisch betrachtet, sind das fast sechsmal mehr Taten durch "Schutzsuchende" an Deutschen als in umgekehrter Konstellation. Diese alarmierenden Zahlen präsentiert das Bundeslagebild 2017 des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“.

Besonders besorgniserregend sind die Erkenntnisse zum Terrorismus. Man geht davon aus, dass mögliche Attentäter oder Unterstützer in die Bundesrepublik eingeschleust wurden, die man heute noch gar nicht als Gefährder identifiziert hat. Das alles sind Begleiterscheinungen von Merkels buntem Multikulti-Wahn, der uns messernde Horden, brutale Vergewaltiger und Mörder, sowie religiöse Fanatiker ins Land geholt hat. Die Bürger sind zu Freiwild geworden.

Daran wird sich so schnell nichts ändern, denn nach wie vor lehnt die größte Kanzlerin aller Zeiten Grenzkontrollen entschieden ab. Jeder kann ungehindert nach Deutschland einreisen und sich so gebärden, wie es ihm traditionell zu Pass kommt. Die Sicherheit der Bürger schert Merkel schon lange nicht mehr. Der Multikulti-Hobel sorgt für mehr Späne, als man je zu fürchten gewagt hätte.

Vertuscht! Rund 39.000 Deutsche wurden 2017 Opfer von Migranten-Kriminalität

Themenabend der AfD Main-Kinzig am 22. Juni 2018 im Bürgerhaus Bruchköbel voller Erfolg / Linke Demonstranten demolieren Hochzeitssaal

Der Themenabend des Kreisverbandes der Alternative für Deutschland im Main-Kinzig-Kreis war ein voller Erfolg. Ca. 50 Besucher folgten mit Interesse den Vorträgen von Ulrich Langenbach (AfD-Direktkandidat im Wahlkreis 40, dem auch Bruchköbel angehört), Olaf Schwaier (Frankfurt) Alexandra Walter (Groß-Gerau) und Dr. Malte Kaufmann (Heidelberg).

Thema war zunächst die politische Lage in Deutschland, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel als Folge ihrer gesetzlosen Asylpolitik ihrem unrühmlichen Ende zusteuert. Nachdem Ulrich Langenbach das Programm für seine zukünftige Arbeit im hessischen Landtag vorgestellt hatte, sprachen die aus dem Kreis der jüngeren Funktionsträger der AfD kommenden Politiker über die Diesel-Lüge, die Abzocke der Bürger durch den GEZ-Rundfunkbeitrag und die gerade wieder in den Fokus kommende Eurokrise. „Wer behauptet, dass Griechenland seine Schulden je zurückzahlen kann, träumt oder lügt.“ rief Ulrich Langenbach den Anwesenden zu, die die Vorträge immer wieder mit Beifall begleiteten.

Teilnehmer einer Demonstation vor dem Bürgerhaus Bruchköbel, die von der linken Bruchköbeler Gruppierung „Gemeinsam gegen Rechtsextrem“ angekündigt war, skandierten wieder einmal ihre allseits bekannten inhaltslosen Diffamierungen gegen die AfD.

„Erschreckend für mich ist allerdings,“ so Ulrich Langenbach zu dem Geschehen, „dass Mitglieder der Bruchköbeler FDP und sogar das CDU-Mitglied des Kreistages Karina Reul mit weiteren CDU-Mitgliedern gemeinsame Sache mit diesen Leuten machen.“ Diese Kräfte kommen aus dem gleichen Lager, aus dem sich die Akteure der Straßenschlachten in Frankfurt anlässlich der EZB-Einweihung rekrutiert haben und die im Sommer letzten Jahres in Hamburg den Bürgerkrieg gegen den deutschen Staat geprobt haben.

Offenbar verärgert durch das mangelnde Interesse der Bevölkerung an der linken Demonstration und frustiert vom großen Zulauf, den der AfD-Themenabend hatte, drangen Teilnehmer des linken Aufmarsches in die Gasträume des Bürgerhauses ein und demolierten die Dekoration eines Festsaals, der für eine Hochzeitsfeier hergerichtet worden war.

Ziel der linken Demonstranten war die gewaltsame Einschüchterung des Wirtes, der die Teilnehmer einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in öffentlichen Räumen der Stadt Bruchköbel bewirtet hatte.

„Diese Methoden erinnern an dunkelste Zeiten in unserer Vergangenheit“ so Ulrich Langenbach, „und es sollte selbstverständlich sein, dass sich alle demokratischen Kräfte gegen diese Verrohung der politischen Auseinandersetzung unmissverständlich positionieren.“

Es ist zu hoffen, dass die anwesende Polizei die Straftäter identifizieren konnte und dass diese die strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen haben.

Stellungnahme von Ulrich Langenbach, des AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 40 zum Zweiten Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes

Der Hessische Landtag passt das niedrige Bildungs-Niveau bei den Pflegeberufen an – es bedarf keines Schulabschlusses mehr, um eine Altenpfleger-Ausbildung zu beginnen. Welcher Beruf folgt als nächstes?

Für die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft Altenpflege ist entweder ein Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung notwendig.

In einem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes sollen diese schulischen Voraussetzungen abgeschafft werden, um Abgängern aus den sogenannten InteA-Klassen den Einstieg
in Pflegeberufe zu ermöglichen. Intensivklassen an beruflichen Schulen (InteA) sind für "Flüchtlinge" ohne hinreichende Deutschkenntnisse gedacht.

Ulrich Langenbach - Direktkandidat Wahlkreis 40

Hierzu eine Stellungnahme von Ulrich Langenbach, des AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 40:

Der Hessische Landtag beschließt nun in dieser Woche öffentlich, was die Alternative für Deutschland schon seit Jahren anspricht.

Erstmalig in diesem Land braucht es keinen Schulabschluss mehr, um einer qualifizierten Ausbildung als Pflegekraft nachzugehen. Damit bestätigt das Land Hessen das sinkende Bildungsniveau aufgrund des immer weiterwachsenden "Migranten"-Anteils in Deutschland. Setzte das Land Anfang der 2000er auf Einwanderung, die einen hohen Bildungsabschluss hatten, kommen doch nur mehr primär ungelernte „Fachkräfte“ und funktionale Analphabeten nach Hessen. Damit wird weiterhin die Arbeit im Niedriglohnsektor vorangetrieben. Menschen können immer weniger von ihrer Arbeit leben.

Aufgrund des im letzten Jahr eingeführten Pflegestärkungsgesetz steigen die Kosten in dieser Branche immer weiter an. Ein Pflegeplatz kostet da mal schnell € 4.000 im Monat und lässt private Pflegeunternehmen wie Pilze aus dem Boden schießen. Während die Geschäftsführer einen Millionenumsatz einfahren, zahlen sie ihren Mitarbeiter weniger als € 10,00 die Stunde.

Von sozialer Gerechtigkeit kann hier nicht mehr gesprochen werden, denn alle im Landtag vertretenden Parteien stimmten bis auf die Enthaltung der Linken dieser Reform zu. Dieser Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht für alle gut ausgebildeten Pflegekräfte, die u.a. zuvor ihre Schulausbildung absolvierten.

Diese Reform wäre mit der AfD nicht zustande gekommen, denn diese ist sozial, ohne Rot zu werden.

Wir dürfen demnach abwarten, welche weiteren Berufe folgen werden. Ein Aufschrei der Gewerkschaften bleibt hier aus, sind diese doch damit beschäftigt, die Kampagne „Keine AfD in den Landtag“ weiter voran zu treiben

Gemeindevertreter heben einstimmig gefasste Beschlüsse gegen Windkraft auf

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach will sich weiter gegen diesen Windwahn einsetzen

GRÜNDAU / GELNHAUSEN. Am 18.06.2018 beschlossen die Gemeindevertreter Gründaus Verträge mit der Constantia Forst GmbH und haben so de facto den Startschuss für fünf weitere Windräder in der Gemarkung gegeben. Ulrich Langenbach, AfD Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis 40, selbst Gründauer, ist sichtbar entrüstet. „Was hat die Gemeindevertreter bewogen, so umzufallen?“ Frühere einstimmige Beschlüsse aus 2014 und 2017 derselben gewählten Vertreter der Gründauer Bevölkerung hatten sich klar und eindeutig gegen die Errichtung von Windrädern im Gemeindegebiet ausgesprochen und so dem Willen der Gründauer Bevölkerung Rechnung getragen.

Eine Erklärung blieb die Gemeindevertretung in dem bis auf den letzten Platz von vielen Gründauern gefüllten Versammlungssaal schuldig. Langenbach, selbst Anwesender, dazu: „Auffallend, dass 6 oder 7 der gewählten Repräsentanten gar nicht erschienen waren. Die übrigen haben sich nach der skandalösen Abstimmung für die Verträge um jede Stellungnahme gedrückt. Soll das die immer wieder beschworene Bürgernähe demonstrieren?“

Bereits vor der Versammlung protestierten ca. 100 Bürger vor dem Gründauer Rathaus lautstark gegen die geplante Vertragsunterzeichnung, unter ihnen Langenbach und weitere führende Mitglieder der Alternative für Deutschland des Main-Kinzig-Kreises. Langenbach versicherte: „Ich werde das Thema Windkraft auch im Landtagswahlkampf zu einem meiner Schwerpunkte machen.

Mit jeder weiteren dieser gigantischen Windmühlen wird die Lebensqualität der Bürger weiter verschlechtert. Das muss verhindert werden.

Die AfD ist die einzige politische Kraft, die das hier im Kreis und in ganz Hessen durchsetzen will und durchsetzen wird.“

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Ulrich Langenbach

Tel.: 06051 / 533 1254

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AfD erinnert an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und dessen blutige Niederschlagung vor 65 Jahren

“Wenn Recht zur Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht“

Aus aktuellem Anlass erinnert die AfD im Kreisverband Offenbach Stadt an den Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen “DDR“, welcher sich heute zum 65. Mal jährt.

Im Verlauf des 17. Juni 1953 und den Tagen danach, kam es in der ehemaligen „DDR“ zu einer Welle von massiven wirtschaftlichen und politischen Unruhen, die von der sowjetischen Besatzerarmee blutig niedergeschlagen wurden. Mindestens 34 Menschen starben.

Seit 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ bekannt, war der 17. Juni Nationalfeiertag in der Bundesrepublik Deutschland, und wird auch weiterhin als Gedenktag begangen.

Das Gedenken an den 17. Juni erinnert an die Opfer der Unterdrückung durch ein sozialistisches Unrechtsregime, welches die sogenannte “Deutsche Demokratische Republik“ mit eiserner Faust regierte. Die Ereignisse des 17. Juni rufen gleichzeitig auf, zur bedingungslosen Verteidigung von Demokratie und Freiheit, insbesondere der Meinungsfreiheit, und zur Wahrung der deutschen Einheit und Identität.

„Wenn Recht zu Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht. Dieser Ausspruch Goethes besitzt, damals, wie heute seine Gültigkeit“, so die Sprecherin des Kreisverbandes in der Stadt Offenbach und Direktkandidatin der AfD zur Hessischen Landtagswahl, Christin Thüne.

V.i.S.d.P.: Christin Thüne, Kreissprecherin

Pressemitteilung - AfD Hessen: Angriff auf Wohnung des AfD-Politikers und Landtagskandidaten Andreas Lichert in Bad Nauheim

Bad Nauheim (15. Juni 2018). Fünf bis sieben teilweise vermummte und mit Steinschleudern bewaffnete Täter haben am Donnerstag, den 14. Juni 2018 gegen 1.20 Uhr nachts, mehr als ein Dutzend mit Farbe gefüllte schwere Marmeladengläser sowie etliche Steine auf sämtliche Fenster der Wohnung des AfD-Politikers Andreas Lichert in einem Mehrfamilienhaus in Bad Nauheim geschleudert.

Zuvor wurden von den Tätern fünf jeweils circa zwei Meter breite Nagelkissen an verschiedene Stellen der Straßen um das Wohnhaus herum ausgelegt. Im Bekennerschreiben auf der Internetseite „de.indymedia.org“ vom 14.6.2018 um 14.56 Uhr mit dem Titel „Angriff auf AfD Politiker Andreas Lichert“ heißt es dazu: „Unseren Rückweg haben wir mit Nagelkissen gesichert.“

Weiter schreiben die Täter, die unter der E-Mail Adresse antifa@trashmail.com am Donnerstag auch ein Bekennerschreiben an die Wetterauer Zeitung sendeten, auf der Internetseite: „Für uns ist klar, dass Personen wie Andreas Lichert sich nicht länger in Sicherheit wiegen dürfen. Menschen wie er sehen sich als Speerspitze eines vermeintlichen Kulturkampfes. Als solche Behandeln wir sie auch.“

In der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag neben dem AfD-Landtagskandidaten (Listenplatz 5) auch die Ehefrau und ein acht Monate alter Säugling. Die Familie Lichert und insbesondere das kleine Kind, durchlebten gegen 1.20 Uhr angstvolle Minuten während der massiven Attacke auf die Fensterscheiben der Wohnung.

Der Sachschaden beträgt circa 8.000 Euro. Es wurden gezielt Fenster im Arbeitszimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer beworfen, sowie die Garage großflächig mit Farbe beschmiert. Zwei der Fensterscheiben mit Doppeltverglasung gingen bei dem Angriff zu Bruch.

Die etwa eine Viertelstunde nach dem Angriff eintreffende Polizei suchte die Umgebung vergeblich nach den Tätern ab. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und dem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

(Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 18 / 2018)

Feiger Anschlag auf AfD-Spaziergänger in Hanau am 9. Juni 2018

Unbekannte Täter haben am Sonntagnachmittag sieben Autoreifen der Teilnehmer eines vom AfD-Ortsverband Hanau-Großkrotzenburg organisierten Spaziergangs zum Kloster St. Wolfgang beschädigt. AfD-Ortssprecher Klaus Dippel: „Haben linke Hassprediger nun auch in unserer Region ihren Erfolg? Leib und Leben unserer Gäste und auch unbeteiligter Verkehrsteilnehmer sind den Tätern jedenfalls völlig egal.“

Ortssprecher Klaus Dippel der Hanauer Alternative für Deutschland berichtet vom gestrigen Anschlag: „ Gestern Nachmittag wurden während unseres Sonntagsspaziergangs in der Bulau sieben Reifen an den Autos der Teilnehmer angestochen. Auf der Heimfahrt verloren die Reifen unvermittelt an Luft.  Nur durch Glück ist niemand körperlich zu Schaden gekommen. Der Eindruck, dass uns jemand beobachtet, am hellen Tag auflauert und mit massiver Gewalt schaden will, ist allerdings schwer zu ertragen. Und das aus  möglicherweise politischen Gründen, gegen Andersdenkende.“

„Der Verdacht liegt einfach so nahe, dass er auch ausgesprochen werden muss.“, so Klaus Dippel weiter. „ Linksfaschisten, aufgehetzt von Schreibtischtätern der „Zivilgesellschaft“ wie Ralf Stegner (SPD) und Konsorten („mit allen Mitteln bekämpfen“) fordern Gewalt gegen unsere Mitglieder und es vergeht keine Woche, in der nicht fehlgeleitete Wirrköpfe Gewalt ausüben.

In dieses Gesamtbild paßt der Anschlag vom Sonntag nur zu genau. Wer will an einen Zufall glauben? An einem schwülen Sonntagnachmittag in der Bulau werden die Reifen bei den Teilnehmern unseres öffentlich beworbenen Heimatspaziergangs zum Kloster St. Wolfgang beschädigt.

Feige, heimtückisch und unter Inkaufnahme der Gefährdung von Menschenleben, das sind die linken Eigenschaften, die in der ganzen Republik ihre Opfer finden.“

Klaus Dippel kündigte schon am Sonntagabend an, dass die AfD-Hanau sich nicht einschüchtern lassen wird. „Wir werden unsere friedlichen Aktivitäten noch verstärken. Am Ende werden die besseren Argumente gegen die faschistoide Gewalt der „roten SA“ siegen!

Dem Staatsschutz, der Ermittlungen aufgenommen hat, wünscht die AfD allen Erfolg und zählt dort auf ernsthaftes Bemühen, die Täter zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Zusammen mit vielen Anderen in der aktuellen bundesweiten Gewaltdebatte fordert die AfD-Hanau die behördliche und regierungsamtliche Einstufung aller Organisationsformen der sogenannten „Antifa“ als terroristische Vereinigung im Sinne von § 129a StGB. Klaus Dippel weist darauf hin, dass die sogenannte „Antifa“-Schwesterorganisation in den USA dort schon lange als Terrororganisation gilt.

Auch die staatliche Finanzierung aller linksextremen Organisationen und Einrichtungen muss sofort gestoppt werden.

Die Kriminalpolizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Ergreifen der Täter: Hinweise direkt an jede Polizeidienststelle oder über hanau+@afd-mkk.de

Volles Haus in Breitenborn: Wahlveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig im Wahlkreis 42

Biebergemünd-Breitenborn. Bei der ersten Wahlveranstaltung zur Landtagswahl stellte am vergangenen Dienstag zunächst AfD Direktkandidat Edwin Michel die Arbeitsgebiete vor, die er im hessischen Landtag im Fall seiner Wahl bearbeiten will. Mariana Harder-Kühnel (MdB aus dem Main-Kinzig-Kreis) berichtete ausführlich über die

Edwin Michel, Mary Khan, Mariana Harder-Kühnel, Ulrich Langenbach

Arbeit der AfD Fraktion im Bundestag und Mary Khan, Mitglied des hessischen AfD Landesvorstandes, sprach abschließend zum Thema „Identität und Integration“.

Edwin Michel, stellte seine Ausführungen unter das Motto „Sozial ohne ROT zu werden“ und begründete, warum er nach 22 Jahren Mitgliedschaft 2013 aus der SPD ausgetreten ist. „Diese Partei vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der sozial Schwachen, heute noch weniger als vor 5 Jahren.“ Als passionierter Jäger liegt ihm neben dem sozialen Engagement vor allem der Naturschutz am Herzen. Er will sich dafür einsetzen, dass hier im Land wieder Maßnahmen und Entscheidungen erfolgen, die durch Sachverstand und nicht aus links-grünen parteipolitischen Erwägungen begründet werden.

Der Bericht von Frau Harder-Kühnel über ihre ersten Monate im Bundestag zeigte beeindruckend, dass mit dem Einzug der AfD seit langem wieder eine echte und konstruktive Opposition im deutschen Parlament auftritt. Das äußerst sachkundige und auch geschlossene Auftreten der AfD Parlamentarier irritiert unübersehbar die Vertreter der Altparteien, die wohl im Stillen auf eine „Chaos-Truppe“ gehofft hatten. Als persönlichen Erfolg wertete Harder-Kühnel, dass der Arbeitskreis für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der AfD- Bundestagsfraktion, den sie leitet, alleine im Mai sieben „Kleine Anfragen“ und mehrere Antragsentwürfe erarbeitet hat. Stolz war sie vor allem auch auf die große und sehr positive Resonanz ihrer Rede vor dem Bundestag gegen die Freigabe von Werbung für Schwangerschaftsabbrüche. „Die AfD hält, was sie verspricht!“ machte Frau Harder-Kühnel am Schluss deutlich. So hat die Fraktion Mitte Mai Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Bundesregierung, vertreten durch Kanzlerin Merkel, erhoben, wegen der Missachtung der Mitwirkungsrechte des Bundestages bei der Grenzöffnung 2015.

Die verfehlte Einwanderungspolitik war auch der Hintergrund für das Thema „Integration und Identität“, über das am Ende der Veranstaltung Frau Khan sprach. Khan, 23-jährige Studentin mit islamischen Wurzeln und Studienschwerpunkt Religion und Islam, machte sehr deutlich, dass eine Integration von Einwanderern aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland nur möglich ist, wenn die Deutschen sich ohne Wenn und Aber zu ihrer eigenen Identität bekennen. Die junge Frau beklagte aus eigener sehr frischer Erfahrung, dass in deutschen Schulen den jungen Menschen dieses Bekenntnis zur eigenen Identität systematisch genommen wird.

Die Teilnehmer der sehr gut besuchten Veranstaltung, davon etwa zwei Drittel keine AfD Mitglieder, beteiligten sich äußerst sachlich und fundiert an den sich jeweils anschließenden Diskussionsrunden. Im krassen Kontrast dazu stand der Auftritt einer aus verschiedenen linken Gruppierungen zusammengesetzten Gegendemonstration. Die offensichtlich zum Standardrepertoire dieser Leute gehörenden inhaltslosen Pöbeleien eskalierten in einzelnen Fällen zu massiven persönlichen Beleidigungen. Die anwesende Polizei nahm die Personalien der betreffenden Personen auf, gegen die Anklage erhoben wird.

Kreissprecher Dr. Maaß zeigte sich insgesamt sehr zufrieden mit diesem Abend. „Nach diesem Start im Wahlkreis 42 werden wir bis zur Wahl am 28. Oktober in allen drei Wahlkreisen des MKK viele weitere kleinere und größere Veranstaltungen durchführen. Unser Ziel ist, im Main-Kinzig-Kreis ein Zweitstimmenergebnis von deutlich über 15% zu erreichen.“

 

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Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß

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Leserbrief von Ulrich Langenbach, Direktkandidat der Alternative für Deutschland im Wahlkreis 40 zur politischen Diffamierung durch das Bündnis „ Keine AfD im Landtag“.

Der folgende Leserbrief an den Hanauer Anzeiger vom  AfD-Direktkandidaten für die hessischen Landtagswahlen Ulrich Langenbach wurde von der Zeitung nur unvollständig abgedruckt. Ulrich Langenbach nimmt zu einer Aktion der politischen Diffamierung Stellung, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund Region Südosthessen initiiert wurde.  Hier der vollständige Wortlaut des Schreibens:

Gelnhausen/Hanau 25. April 2018:  Mitgliederzahlen des DGB sinken erstmals seit Gründung unter 6 Millionen

Nach meinem letzten Leserbrief vom August 2017, in dem es darum ging, warum sich der DGB immer mehr in politische Angelegenheiten einmischt, können es die Wortführer auch in diesem Jahr nicht lassen, weiterhin die AfD zu diffamieren.  Der DGB, mittlerweile der verlängerte Arm des links-ideologischen Parteien-Bündnisses um Linke, Grüne, SPD, aber auch der verfassungsfeindlichen DKP, hat sich als Ziel gesetzt, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern.  Gemäß § 2, 1 b der Satzung des DGB verpflichtet sich dieser sogar zur Neutralität zu Parteien. Dies lässt sich aber bei weitem nicht erkennen, handelt doch der DGB bewusst unter einer negativen Stimmungsmache, deren verfehlte Argumentation keinerlei Berührungspunkte mit dem Parteiprogramm der AfD hat.

Noch am 12. 03. 2018 besuchten einzelne AfD-Mitglieder aus dem Raum Hanau die öffentliche Ausstellung mit dem Titel „Der Arm der Bewegung – Die „Alternative für Deutschland“ im DGB Haus in Hanau. Wir haben seinerzeit eine offene Diskussion angeboten, diese wurde uns jedoch bis heute verweigert. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

Schon im letzten Jahr vermittelte ich die Stellungnahme, dass sich der DGB doch bitte primär auf seine Kernkompetenzen konzentrieren sollte, das heißt, dass dieser vor allem die Interessen der Arbeitnehmer vertreten sollte und nicht, dass er u.a. von Linken-Politikern wie von Frau Ulrike Eifler dazu gebraucht wird, überwiegend linke Ideologien zu verbreiten und zu verkörpern. Schließlich handelt es sich um Mitgliedsbeiträge, die dafür investiert oder sogar „verschleudert“ werden.

Würde der DGB die Interessen der Arbeitnehmerschaft mehr vertreten, so würden auch nicht die Mitglieder in Massen austreten und dem DGB den Rücken kehren. Denn in den letzten 10 Jahren haben sie mehr als eine halbe Million Mitglieder verloren!

(Quelle: http://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute/mitgliederzahlen)

Damit sank im Jahr 2017 die Mitgliederzahl des DGB erstmals seit seiner Gründung 1950/1951 wieder unter 6 Millionen Mitglieder!

Mit diesem Bündnis bekennen sich die Initiatoren als die wahren Anti-Demokraten, indem sie Desinformationen verbreiten. Der Wähler wird sich nicht davon beeinflussen lassen und sich gerade deswegen mehr mit der AfD in Hanau, aber auch im Main-Kinzig-Kreis, auseinandersetzen und sich explizit über die AfD informieren.

Mariana Harder-Kühnel vertritt die Interessen der Bürger des Wahlkreises 175 im Deutschen Bundestag

PERSÖNLICHE ANGABENMHK-stehend

Konfession: römisch-katholisch
Familienstand: verheiratet
Anzahl der Kinder: 3

 

Abschluss: Rechtswissenschaften

 

Biografie: 

AUSBILDUNG:

  • 1994 Abitur
  • 1994-1999 Studium der Rechtswissenschaften
  • 1999 1. Juristisches Staatsexamen
  • 1999-2001 Referendariat
  • 2001 2. Juristisches Staatsexamen

BERUFLICHE TÄTIGKEIT:

  • 2002-2010 Ernst & Young AG
  • 2010-2014 Frenzel & Coll.
  • Seit 2015 Kühnel-Spangenberg-PaligePOLITISCHER WERDEGANG:
  • AfD-Eintritt: 13.04.2013 (vorher parteilos)
  • Seit 2013: Gründungsmitglied und hessische Vertreterin im Bundesfachausschuss Familie
  • Seit 2013: Sprecherin des Landesfachausschusses Familie
  • Seit 2015: Hessische Vertreterin im Bundeskonvent
  • Seit 2016: Ehrenamtliche Kreisbeigeordnete im Main-Kinzig-Kreis
  • Seit 2016/ 2017: Spitzenkandidatin der AfD Hessen

 

Politische Kernaussagen:

  • Bürger schützen !
  • Familien stärken !
  • Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen !
  • Meinungsfreiheit gewährleisten !
  • Volksabstimmungen einführen !
  • Freiheit bewahren !

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Veranstaltungskalender

  • 17. August 2018
    • Sicherheitspolitik als Interessenpolitik
      18.31 - 20.00
      Sicherheitspolitik als InteressenpolitikZeit: 18.31 - 20.00
      Prof. Dr. Wolfgang Mousiol in der Reinhardskirche in Hanau
  • 18. September 2018
    • Wahlveranstaltung mit Guido Reil und Gerd Pazderski
      19.00 - 21.00
      Wahlveranstaltung mit Guido Reil und Gerd PazderskiZeit: 19.00 - 21.00
      Gelnhausen