PRESSEMITTEILUNG / Presseeinladung: Dr. Nikolaus Fest, Dr. Maximilian Krah und Ulrich Langenbach auf dem Podium / AfD-Wahlkampfveranstaltung im Bürgertreff Kilianstädten

GELNHAUSEN/Kilianstädten. Zur nächsten AfD-Wahlkampfveranstaltung im Main-Kinzig-Kreis am Dienstag, den 25. September, kommen mit Dr. Nikolaus Fest und Dr. Maximilian Krah gleich zwei prominente Mitglieder der AfD nach Klilianstädten. Dr. Fest wird zum Thema „Ihr Kreuz gegen das Staatsversagen“ sprechen und Dr. Krah hat das Thema „Auf dem Weg zur Volkspartei“. Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn 19:00 Uhr. Der AfD Direktkandidat im Wahlkreis 40, Ulrich Langenbach wird sein Programm für seine künftige Arbeit im Landtag erläutern und sich den Fragen der Besucher stellen, kündigte Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß als Gastgeber dieser Veranstaltung an.

Dr. Fest ist promovierter Jurist und war Kulturchef der BILD und von Oktober 2013 bis September 2014 als stellvertretender Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ tätig. Ende 2014 verließ Fest die Zeitung. Er ist heute Sprecher der AfD in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. Dr. Krah ist ebenfalls promovierter Jurist und hat in London und New York Betriebswirtschaft studiert. Er ist stellvertretender Landesvorsitzender der AfD in Sachsen, wo die Partei inzwischen in Umfragen mit knapp 24% nach der CDU zweitstärkste politische Kraft ist.

Dr. Maaß rechnet mit zahlreichen Besuchern. Eine angekündigte Gegendemonstration sieht Maaß mit Gelassenheit und erwartet keine ernsthaften Störungen. Die Sicherheit der Teilnehmer und ein geordneter Ablauf der Veranstaltung seien durch die Polizei in Abstimmung mit der Versammlungsleitung gewährleistet.

Der Kreissprecher kündigte weitere Wahlkampf-Veranstaltungen in anderen Städten und Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises an. Angesichts sehr guter Umfragewerte von derzeit rund 15 Prozent, rechnet er mit einer starken AfD-Fraktion nach der Landtagswahl vom 28. Oktober. Die AfD wird ab dann in allen 16 Landtagen vertreten sein und hat im Bundestag 92 Abgeordnete, von denen sechs aus Hessen kommen.

Termin und Ort:

Dienstag, 25. September 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)

Bürgertreff Kilianstädten, Richard-Wagner-Str. 5, 61137 Schöneck

 

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 / 533 1269

Mobil: 0175 3242 202

E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de

E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

Landtagswahl 2018: Georg Pazderski, Rainer Rahn und Guido Reil in der Gelnhäuser Stadthalle

GELNHAUSEN. „Die Angst der anderen Parteien vor einem noch größeren Einfluss der AfD sitzt tief“, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende Georg Pazderski vor rund 500 Zuhörern einer Wahlkampfveranstaltung in der Stadthalle Gelnhausen. Aber Hessen brauche „eine starke bürgerliche Opposition, die das Ruder herumreißt“ und die AfD sei dafür genau die richtige „neue bürgerliche Volkspartei“. Bei Umfragewerten von 15 Prozent bezweifelt auch niemand mehr den bevorstehenden Wahlerfolg der AfD bei der Landtagswahl am 28. Oktober. Die „wirtschaftsfreundliche FDP“ wäre als Koalitionspartner der CDU für Hessen ebenso schädlich, wie das derzeitige „Durchwursteln“ der schwarz-grünen Landesregierung, betonte Pazderski.

Der hessische Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Dr. Dr. Rainer Rahn, betonte, mit ironischem Blick auf die überschaubare Gegendemo „bunter Bündnisse“ vor der Stadthalle, dass der Landtag nach der Wahl mit der neuen AfD-Fraktion „vielfältiger und bunter“ sein werde. In der rund zehnjährigen Amtszeit von Thorsten Schäfer-Gümbel als Parteichef, habe dessen SPD 40 Prozent der Wähler verloren. Heftig kritisierte Rahn die hessische Bildungspolitik und meinte: „Chancengleichheit gibt es nur im Lotto, aber nicht im Bildungssystem.“ Jeder Schüler müsse nach seiner unterschiedlichen Begabung gefördert werden. Unter Beifall forderte er ein Deutschland ohne Merkel und ein Hessen ohne CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier.

Mit einem „Glückauf Gelnhausen“ begrüßte das AfD-Bundesvorstandsmitglied Guido Reil die Zuhörer und spielte damit auf seine Herkunft aus dem „Kohlenpott“ Nordrhein-Westfalen an. Dort hatte er im Bergbau gearbeitet, war Gewerkschafter und Betriebsrat sowie 26 Jahre Mitglied der SPD. Sein Wechsel zur AfD hatte in den Medien für große Aufmerksamkeit gesorgt. Die typischen AfD-Wähler seien „die 40- bis 60-Jährigen Malocher“, betonte er und fügte hinzu: „Die Arbeiter waren noch nie links.“ Aber die Gewerkschaften seien, wie die Kirchen, „korrupt und verlogen“ und verspielten das Vertrauen ihrer Mitglieder. Entgegen den Interessen der Arbeiterschaft habe die Gewerkschaft zuerst die Energiewende von Kanzlerin Angela Merkel unterstützt und derzeit fördere die IG Metall „den Niedergang der deutschen Automobilindustrie“. Gleichzeitig würden die Bürger „ausgeraubt“ durch die Nullzinspolitik und den Reallohnverlust der vergangenen Jahre, kritisierte Reil unter starkem Beifall.

„Ich komme aus dem Zentrum des Wahnsinns – aus Berlin“, schilderte Georg Pazderski die desolate Situation in der Hauptstadt, wo er Fraktionschef im Abgeordnetenhaus ist. Die Stadt werde seit 29 Jahren, trotz der auf 17 Prozent gesunkenen Zustimmungswerte, von der SPD regiert. Derzeit in einem rot-rot-grünen Bündnis. Die Folge: Ungelöste Clan-Kriminalität, eine Verwaltung bei der man Monate auf eine Kfz-Zulassung oder einen Standesamtstermin warten müsse, Drogenprobleme und ein immer noch nicht eröffneter neuer Flughafen, der bereits 5,8 Milliarden Euro verschlungen habe und täglich weitere 1,4 Millionen Euro koste.

Zudem leide Berlin unter einem desolaten Bildungssystem, weswegen bereits 51.000 Kinder von gut verdienenden Eltern auf Privatschulen geschickt würden, damit sie richtig lesen, schreiben und rechnen lernten, sagte Pazderski, der einst in Hessen studierte und dort zwölf Jahre beruflich tätig war. In Berlin gebe es 450.000 Analphabeten. Wegen der Zuschüsse im Länderfinanzausgleich ziehe Berlin sogar das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands herunter, während andere europäische Hauptstädte die Staatsfinanzen stärkten. „Bund und Länder sollen aufhören Geldgeschenke an rote und grüne Lobbys zu verteilen“, forderte der Berliner Parteivorsitzende, der nach 41 Jahren als Berufssoldat im Rang eines Oberst im Generalstab 2012 aus dem Dienst ausgeschieden war und in die Politik ging.

Die Moderation des Abends hatten die hessischen Bundestagsabgeordneten Mariana Harder-Kühnel und Jan Nolte übernommen. Störungen gab es bei der Veranstaltung nicht. Die Polizei hatte die Gegendemonstranten abseits der Stadthalle auf sichere Distanz gehalten.

 

 

 

Kinzigtal Total: Die AfD fährt auch in Hessen in die richtige Richtung

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Main-Kinzig zur Ablehnung des Antrags gegen Gewalt gegen AfD-Kreistagsabgeordnete

Antrag der AfD Fraktion zur Verurteilung des Anschlags auf Abgeordneten Kirsten mehrheitlich abgelehnt / Extrem unappetitliche Tiefpunkte der Kreistagsdebatte durch Wortbeiträge der Linken und der Grünen

Nachdem in der Nacht zum Mittwoch, dem 9. August, das Privatauto des Kreistagsabgeordneten Sven Kirsten durch einen Brandanschlag völlig zerstört und bei einem weiteren Fahrzeug die Reifen zerstochen wurden, hatte die AfD Fraktion für die Sitzung des Kreistages am 31. August den Antrag zur Annahme einer Resolution gestellt, in der diese Eskalation der Gewalt gegen Kreistagsabgeordnete scharf verurteilt wird.

Der Text der Resolution war bewusst bis auf die erforderliche Aktualisierung identisch mit der Resolution gehalten, die vor zwei Jahren wegen der ominösen Drohbriefe gegen Landrat Pipa vom Kreistag einstimmig verabschiedet wurde. Wie zu befürchten war, wurde die AfD Resolution mit fadenscheinigen Argumenten von allen Kreistagsfraktionen außer der KA abgelehnt. „Eine auch nur indirekte Billigung dieser verbrecherischen Attacken würde den demokratischen Grundkonsens dieses Hauses in eklatanter Form in Frage stellen.“ hatte der Fraktionsvorsitzende der AfD – Fraktion, Dr. W. Maaß, in der Presseerklärung vom 10. August festgestellt und eine einstimmige Unterstützung dieser Resolution klar erwartet. „Mit der Ablehnung unserer Resolution haben die Fraktionen die Maske der demokratischen Biedermänner endgültig fallen gelassen.“ erklärte Maaß nun nach der Kreistagssitzung und bezieht sich dabei auf die verschiedenen Erklärungen im Kreistag zu Beginn der Legislaturperiode, man wolle der AfD „die Maske herunterreißen“.

Extrem unappetitliche Tiefpunkte der Debatte zum Thema waren Äußerungen der Grünen und der Linken. Kreistagsabgeordnete der Linken laufen mit ordinären Aufschriften auf T-Shirts und Laptop-Deckeln gegen die AfD herum, Aufschriften, die identisch sind mit den Schmierereien auf den Fahrzeugen des Abgeordneten Kirsten im Vorfeld des Anschlages. Die in der AfD Resolution verwendete Formulierung vom „massiven Attacken aus dem offensichtlich linksextremen Umfeld“ sind jedenfalls deutlich naheliegender, als die entsprechende Passage aus dem Text der „Pipa-Resolution“, in der vom „rechtsextremen Umfeld“ gesprochen wird. Wenn dann vom „Grünen“ Avci der Anschlag mit dem Begriff „technischer Defekt“ kleingeredet wird, ist das der Gipfel von Heuchelei.

Diese Vorgänge im Main-Kinzig-Kreis – und dabei geht es um mehr, als um den Brandanschlag und die Diskussion darüber im Kreistag – sind ein Abbild dessen, was in Hessen und ganz Deutschland zurzeit passiert. Das groteske Aufbauschen von Vorgängen, die als „rechts“ angesehen werden können, lässt unbedingt gebotene Sachlichkeit vermissen.

Führende Politiker von CDU und der im Sinkflug befindlichen SPD scheuen sich nicht, offenkundige Falschmeldungen als Mittel der Denunzierung gegen die AfD zu verwenden. Gleichzeitig werden eklatante Rechtsbrüche aus dem linken Lager oder aus dem Kreis der islamischen Immigranten klein geredet oder verschwiegen, wo es immer nur geht. Maaß zeigt sich aber überzeugt, dass diese undemokratische Strategie bei den Menschen im Kreis und in Hessen nicht verfängt.

Die Wähler werden am 28. Oktober auch im MKK den etablierten Parteien die richtige Antwort mit einem überragenden Ergebnis für die AfD geben.

 

Wahlkampfauftakt im Dorfgemeinschaftshaus Kempfenbrunn am 28. August 2018

Edwin Michel, Direktkandidat für den Wahlkreis 42 begann den Wahlkampf für die Landtagswahlen im Dorfgemeinschaftshaus Kempfenbrunn. Kempfenbrunn ist ein Ortsteil der Gemeinde Flörsbachtal im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.

Als Gastredner kamen Tino Chrupalla (MdB) und Karl Hermann Bolldorf aus Marburg.

Unter den Zuhörern waren der ortsansässige "parteilose" Bürgermeister und rund 15 AfD-Gegner (nach Aufruf der SPD) mit im Dorfgemeinschaftshaus .

Edwin Michel hat als Moderator durch die Veranstaltung geführt und die Redner konnten mit den immer spärlicher werdenden und störenden Zwischenrufen gekonnt und eloquent umgehen.

Tino Chrupallas "deutliche Sprache" sorgte zwar für etwas mehr Provokation - während Karl Hermann Bolldorsfs ruhiger, sachlicher und erfahrener Politikstil, sowie Teile seines Vortrags zur Kommunal- und Landespolitik für zunehmende Ruhe sorgte.

Unter den Reihen der Gegner wird die AfD  zwar vorerst keine neuen Wähler geworben haben, aber die gelegentlich und nachdenkliche Stille könnte bei dem ein oder anderen "verlorenen Sohn/verlorenen Tochter" vielleicht langfristig für einen Denkprozess sorgen.

Edwin Michel  machte in seinen Schlussworten deutlich, wie wichtig ein "Zuhören und Miteinander-Reden" für den demokratischen Diskurs ist.

Pressemitteilung der AfD Hessen zu den Vorgängen am 20. Juli auf der DGB-Demonstration in Hanau und der Pressemitteilung des DGB Südosthessen

AfD zweifelt DGB-Darstellung an und sieht Gewerkschaftskampagne gegen die Partei.

Die AfD lehnt Gewalt kategorisch ab. Verbale und körperliche Gewalt erfolgte durch Demonstranten gegen Besucher der AfD-Veranstaltung. Der DGB toleriert auf seiner Demonstration verbale Gewalt gegen Besucher der AfD-Veranstaltung.

Hanau (24. Juli 2018). Die beiden hessischen Landessprecher der AfD, Robert Lambrou und Klaus Herrmann, zweifeln die Darstellung des DGB Südosthessen zu den Ereignissen auf der DGB-Demonstration gegen die AfD-Wahlkampfveranstaltung am am 20. Juli in Hanau an und sehen eine Gewerkschaftskampagne gegen die Partei.

„Die AfD lehnt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung kategorisch ab“, stellt Klaus Herrmann fest „und wir wünschen dem Herrn, der mit dem Krankenwagen abtransportiert wurde, alles Gute und vor allem eine rasche Genesung.“

Klaus Herrmann findet es allerdings unverantwortlich, wie der DGB einen völlig ungeklärten Vorfall für eine Kampagne gegen die AfD nutzt, anstatt besonnen die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten, wie die Partei es tun wird.

Er weist auf enorme Unterschiede zwischen den Pressemeldungen von DGB Südosthessen und Polizeipräsidium Südosthessen hin. Der DGB berichtet über zwei Personen, die einen Demonstranten würgten, „selbst als er schon bewusstlos am Boden lag“. Das Polizeipräsidium Südosthessen dagegen schreibt, „es sollen zwei 74 und 71 Jahre alte Männer mit einem 43-Jährigen in Streit geraten sein, welcher in wechselseitigen Handgreiflichkeiten geendet haben soll.“ Desweiteren teilt die Polizei mit, sie "ermittelt nun gegen alle Beteiligten wegen des Verdachts der Körperverletzung.“

Klaus Herrmanns Fazit: „Da passt einiges in den beiden Pressemitteilungen überhaupt nicht zusammen. Ich wäre an Stelle des DBG sehr vorsichtig mit konkreten Schuldzuweisungen, vor allem in Richtung der AfD. Es kann sein, dass sich der DGB am Ende der polizeilichen Ermittlungen für den Inhalt seine Pressemitteilung entschuldigen muss.“

Klaus Herrmanns Sprecherkollege Robert Lambrou war am Freitagabend vor Ort und wie viele der insgesamt 362 Besucher der AfD-Veranstaltung, auf dem Weg in die Halle einem sehr unangenehmen Spießrutenlauf mit zahlreichen lautstarken Beleidigungen durch Demonstranten ausgesetzt.

Robert Lambrou kommentiert: „Es macht mich wütend, wenn der DGB in seiner unsäglichen Pressemitteilung von friedlichem Protest schreibt. Ich habe sehr aggressive Demonstranten erlebt, die auf mich regelrecht aufgehetzt wirkten und überhaupt keinen Respekt vor Menschen mit anderen demokratischen Meinungen zeigten. Dieses Verhalten war nichts anderes als massive verbale Gewalt, die vom DGB auf seiner Demonstration erkennbar toleriert wurde.“

Robert Lambrou fährt fort: „Das einzige Opfer von körperlicher Gewalt, dass ich an diesem Abend gesehen habe, war ein etwa sechzig Jahre alter Mann, der mit zerschlagener Brille und Blutspuren im Gesicht in den Saal kam und sagte, er sei von einem Demonstranten vor der Halle unvermittelt geschlagen worden.“

Robert Lambrou schließt mit den Worten: „Als Reaktion auf die unbelegten Behauptungen und wilden Anschuldigungen in der Pressemitteilung des DGB Südosthessen gegenüber der AfD Hessen kam es gestern zu zahlreichen Beleidigungen der Partei und ihrer Mitglieder auf AfD-Facebookseiten in ganz Hessen. Der DGB Südosthessen sollte sich gut überlegen, ob er das politische Klima in Hessen gezielt vergiften will, denn wir werden ihn für die Folgen einer solchen Strategie politisch verantwortlich machen.“

AfD-Landesvorstand erklärt Lars Steinke zur unerwünschten Person im hessischen Wahlkampf

Der Landesvorstand der AfD Hessen hat auf seiner Sitzung am Freitag, den 3. August 2018 den Vorsitzenden der Jungen Alternative (JA) Niedersachsen, Lars Steinke, zur unerwünschten Person im hessischen Landtagswahlkampf erklärt.

Dieser Beschluss wurde heute Mittag an den Landesvorstand der AfD Niedersachsen gesendet mit der Bitte um Beachtung und Weiterleitung an Herrn Steinke. Die Bezeichnung des Widerstands-Helden Claus Graf von Stauffenberg als „Verräter“ und „Feigling“ durch Lars Steinke hatte auch im hessischen AfD-Landesverband für große Empörung gesorgt.

 

Pressemitteilung der AfD-Kreistagsfraktion Main-Kinzig zum Brandanschlag auf den AfD-Kreistagsabgeordenten Sven Kirsten am 9. August 2018

AfD-Fraktion des MKK beantragt Erklärung im Kreistag zum Anschlag auf Abgeordneten Kirsten / Brandanschlag auf das Privatfahrzeug von Sven Kirsten ist schlimmer Höhepunkt einer ganzen Serie von Attacken

In der Nacht zum Mittwoch, dem 9. August, wurde das Privatauto des Kreistagsabgeordneten Sven Kirsten durch einen Brandanschlag völlig zerstört. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wurden, wie bereits bei früheren Attacken alle Reifen zerstochen. Diese Reifenstechereien in Verbindung mit Anti-AfD Schmierereien auf seinen Fahrzeugen, die seit Wahl von Herrn Kirsten als AfD-Abgeordneter in den Kreistag immer wieder erfolgten, deuten zweifelsohne auf einen linksextremen Hintergrund dieser und der früheren Attacken hin.

Bereits in der zweiten Sitzung des Kreistages dieser Legislaturperiode hat der Kreistag einstimmig eine Erklärung unterzeichnet, die „sich klar gegen jegliche Formen einer gewaltsamen Bedrohung - sei es in Wort oder Tat …“ ausspricht und unmissverständlich jedwede „eskalierende Beschimpfungen und Gewaltankündigungen“ verurteilt. Anlass waren die anonymen Drohbriefe gegen den damaligen Landrat Erich Pipa. Für die AfD-Fraktion war es selbstverständlich, sich gegen jede Androhung oder Anwendung von Gewalt klar und deutlich zu positionieren.

Inzwischen ist es nicht nur bei Bedrohungen geblieben, sondern Einschüchterung wird durch Zerstörung von Eigentum eines gewählten Abgeordneten versucht. Dabei wird vor allem durch die Reifenstechereien Körperverletzung mit dem Risiko eines Unfalltodes billigend in Kauf genommen. Diese Attacken haben jetzt und in der Vergangenheit auch andere AfD -Mitglieder insbesondere im Raum Hanau betroffen.

Die Kreistagsfraktion der AfD hat aufgrund dieser Eskalation einen Antrag zur Kreistagssitzung am 31. August gestellt, die Abgeordneten des Kreistages mögen die folgende Erklärung unterzeichnen:

„Der Kreistag unterzeichnet die nachfolgende Resolution:

Stellungnahme der demokratisch gewählten Fraktionen und Einzelpersonen des Kreistages zu den wiederholten massiven Sachbeschädigungen am Eigentum des Kreistagsabgeordneten Sven Kirsten.

Das Ausmaß der wiederholten massiven Sachbeschädigungen am Eigentum des direkt gewählten Kreistagsabgeordneten Sven Kirsten hat mit dem Brandanschlag auf sein Privat-PKW vom 7. August und dessen völliger Zerstörung einen ungeheuerlichen Höhepunkt erreicht. Dieser und die vorangegangenen Anschläge sind ein massiver und absolut unakzeptabler Angriff auf die demokratischen Strukturen und die kommunalpolitische Arbeit im Main-Kinzig-Kreis. Diese verbrecherischen Attacken gegen ein Mitglied des Kreistages werden von den unterzeichnenden Fraktionen und Einzelpersonen aus tiefer Überzeugung abgelehnt und verurteilt. Derartige Methoden einer Einschüchterung sind keine Instrumente einer inhaltlichen Auseinandersetzung, sondern eine Gefahr für das gesellschaftliche Gleichgewicht und die innere Sicherheit im Kreis. Der politische Extremismus in jeder Ausrichtung und Erscheinungsform darf von den demokratischen Parteien und gesellschaftlichen Vereinen und Verbänden keinesfalls toleriert werden.

Für eskalierende Beschimpfungen und Anwendung von Gewalt kann es im Main-Kinzig-Kreis keinen Platz geben. Diese massiven Attacken aus dem offensichtlich linksextremen Umfeld sind ein erschreckendes Zeugnis für Extremismus und Hass. Immer häufiger werden Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker unter Druck gesetzt, offen bedroht oder inzwischen in massiver Form angegriffen. Es ist eine dramatische Entwicklung, wenn gewaltbereite Extremisten oder Antidemokraten die politische Agenda bestimmen können. Vor diesem Hintergrund betrachten es die Unterzeichner als ihre politische Verantwortung, die Bevölkerung zu sensibilisieren und frühzeitig solche Fehlentwicklungen im Main-Kinzig-Kreis zu thematisieren und ohne Einschränkung zurückzuweisen. Demokratisch gewählte Funktionsträger, Amtsträger und die gesamte Zivilgesellschaft müssen im Kampf gegen jegliche Form von Extremismus gestärkt werden.

Es ist das Engagement aller lokalen Akteure im Main-Kinzig-Kreis gefordert, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen. Die Unterzeichner positionieren sich klar gegen jegliche Formen einer gewaltsamen Bedrohung - sei es in Wort oder Tat - und stellen sich vor die demokratischen Grundwerte.“

Der Fraktionsvorsitzende der AfD - Fraktion, Dr. Wolfram Maaß, ist äußerst beunruhigt über diese Eskalation der „politischen“ Auseinandersetzung. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kreistag diese Attacken gegen einen Kreistagsabgeordneten nicht einstimmig verurteilt.“ so Dr. Maaß zu dem eingebrachten Antrag.

„Eine auch nur indirekte Billigung dieser verbrecherischen Attacken würde den demokratischen Grundkonsens dieses Hauses in eklatanter Form in Frage stellen.“ so Dr. Maaß weiter.

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig
Sprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 / 533 1269
Mobil: 0175 3242 202
E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de

E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

Erfolgreicher Themenabend des Hanauer AfD-Ortsverbandes am 20. Juli in Steinheim zum Thema:"Widerstand heute. Von Graf Staufenberg zum Grundgesetz Art. 20 IV

Wie immer am 3. Freitag des Monats hielt der Hanauer AfD-Ortsverband einen Themenabend ab. Am 20. Juli fand in der Steinheimer Kulturhalle ein Vortragsabend zum Thema "Widerstand heute. Von Graf Staufenberg zum Grundgesetz Art. 20 IV" statt.

Die vom Hanauer AfD-Ortsverband eingeladenen Sprecher garantierten die umfassende Abdeckung des Themas mit Beiträgen auf der Basis aktueller und grundsätzlicher Sachlagen.

Fast 400 Zuhörer fanden den Weg in die Steinheimer Kulturhalle am Freitagabend zu den Vorträgen von

- Alexander Tassis, Historiker und AfD-Abgeordneter in der Bremer Bürgerschaft;
- Walter Wissenbach, Rechtsanwalt und AfD-Direktkandidat für den Wahlkreis 41;
-  Beatrix von Storch Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Bundesvorstands der AfD.

 

Historiker Tassis stellte detail- und kenntnisreich die Überzeugungen des konservativen Widerstands vom 20.Juli in eine deutsche Geschichte, die es als Ganzes zu betrachten gilt. Landtagskandidat Walter Wissenbach erläuterte im Anschluss die Geschichte des sogenannten „Stauffenbergartikels“ nämlich des GG Art. 20 Satz 4. Hauptredner des Abends war die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch zugleich Mitglied des Bundesvorstands der AfD. Von Storch setze sich in Ihrer Rede mit den Gesetzesbrüchen der 4 Regierungen Merkel auseinander.

Begleitet wurde das Vorfeld des AfD-Themenabends durch das lautstarke Sich-zur-Schau-Stellen diverser linker Gruppierungen wie dem VVN und der Partei "Die Linke" sowie deren Jugendorganisation "Linksjugend Solid". Auch Vertreter der CDU und der SPD fanden sich inmitten der Ansammlung linksextremer Gruppierungen.

Höhepunkte der "Gegendemo" waren das Anpöbeln einer 70-jährigen Besucherin als „Nazi-Schlampe“ sowie der körperliche Angriff auf einen Besucher, dem die Brille aus dem Gesicht geschlagen wurde.

Der Hanauer AfD-Ortsverband und Walter Wissenbach bedanken sich ausdrücklich bei den eingesetzten Beamten: “Ohne diesen Schutz hätte unsere Parteiveranstaltung nicht stattgefunden!“

Werden Sie Mitglied im AfD-Kreisverband Main-Kinzig: Hier geht es zum Online-Antrag ...

Veranstaltungskalender

  • 25. September 2018
    • Wahlkampfveranstaltung in Kilianstädten
      19.00 - 21.00
      Wahlkampfveranstaltung in KilianstädtenZeit: 19.00 - 21.00
      Dr. Maximilian Krah: Auf dem Weg zur Volkspartei!
      Dr. Nicolaus Fest: Ihr Kreuz gegen das Staatsversagen!
      Ulrich Langenbach, Direktkandidat WK 40
      Bürgertreff Kilianstädten,
      Richard-Wagner-Straße 5
      61137 Schöneck
  • 29. September 2018
    • Wahlkampfveranstaltung in Ober-RodenbachWahlkampfveranstaltung in Ober-RodenbachDirektkandidat Ulrich Langenbach
  • 9. Oktober 2018
    • Wahlkampfveranstaltung in Wächterbach
      19.00 - 21.00
      Wahlkampfveranstaltung in WächterbachZeit: 19.00 - 21.00
      Direktkandidat Edwin Michel Stadthalle Wächersbach
      Main-Kinzig-Straße 31
      63607 Wächtersbach
  • 12. Oktober 2018
    • Wahlkampfveranstaltung in RothenbergenWahlkampfveranstaltung in RothenbergenBeatrix v. Storch
      Dr. Roland Hartwig MdB
      Direktkandidaten
      DGH Rothenbergen
      Frankfurter Straße 27
      63584 Gründau
  • 19. Oktober 2018
    • Wahlkampfveranstaltung in SchlüchternWahlkampfveranstaltung in SchlüchternStadthalle Schlüchtern
      Schloßstraße 13
      36381 Schlüchtern

Pressemeldung zur Mahnwache zu linksextremer Gewalt am 16. Juli in Hanau

Der Hanauer Ortsverband der AfD veranstaltete am 16.07.2018 vor dem DGB Haus am Freiheitsplatz eine "Mahnwache gegen politisch motivierte Gewalt und deren Verharmlosung".

Auf dem von den Behörden dafür vorgesehenen Platz wurden Plakattafeln ausgestellt, die Bilder von den Ergebnissen linksextremer Gewalt im Main-Kinzig-Kreis und Hessen zeigten. Darüber hinaus wurden die bundesweiten Strukturen des Linksextremismus am Beispiel der „Gegen“-Demonstrationen von Hannover (AfD Bundesparteitag), Hamburg (G20), Frankfurt (EZB) etc. dargestellt: Nach immer gleichem Muster werden von einem „breiten Bündnis“ von vorgeblich gewaltfreien, „bunten“ und staatsfinanzierten Organisationen die gewaltbereiten Linksextremen gedeckt, die dann Straf- und Gewalttaten verüben.

Dass diese Ausstellung der politischen Leitung des DGB nicht gefallen hat ist selbstverständlich. Zumal in Hanau die DGB-Spitze fest in der Hand der Partei „Die Linke“ ist. Ulrike Eifler (Regionsgeschäftsführerin des DGB Regionalbüro Hanau) nutzt die Ressourcen der Gewerkschaft für ihren Wahlkampf als Bundestagskandidatin der Linken. Ihr Verhalten entspricht weniger dem einer Interessenvertreterin ihrer Beitragszahler, sondern eher dem einer Funktionärin des FDGB der DDR.

Inhalte und Sprache der Funktionäre Huth und Eifler sind stramm marxistisch. Bei Huth kommt noch die No-Border-No-Nation Ideologie hinzu. Auch hierzu war die kleine Ausstellung des Ortsverbandes aufschlussreich.

Auch in der Region Südosthessen gibt es genau das Milieu, aus dem heraus linksextremistische Straftaten möglich sind.

Bedauerlich war die Abwesenheit der Presseorgane, die offenbar wieder wichtigeres zu tun hatten, als über die Gewaltausstellung zu berichten.

Einen Eindruck vom Montag bietet Ihnen dieser Video-Beitrag auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=07VqdJumCes

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach kritisiert Teilnahme von CDU und FDP Mitgliedern an Demonstration verfassungsfeindlicher Gruppen / Schaden für die Demokratie befürchtet

Die Vorfälle um die Veranstaltung des AfD - Direktkandidaten im Wahlkreis 40, Ulrich Langenbach, in Bruchköbel vor zwei Wochen haben zu äußerst einseitigen öffentlichen Reaktionen geführt.

In einer Pressemitteilung Langenbachs hatte dieser vor allem sehr deutlich kritisiert, dass CDU und FDP Mitglieder an einer u.a. von linksextremen Organisationen initiierten Gegendemonstration teilgenommen hatten. Unübersehbar war die Fahne der VVN-BdA, die vom Verfassungsschutz 2017 als „eine „linksextremistisch beeinflusste Organisation“ bezeichnet wurde, deren Bestrebungen „gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ gerichtet seien. Anstatt sich von derartigen Kräften zu distanzieren, die aus dem Umfeld dieser „dem orthodox-kommunistischen Antifaschismus Verpflichteten“ (Hessischer Verfassungsschutz 2017) zuzurechnen sind, versuchte daraufhin der CDU-Kreisgeschäftsführer Martin Fischer die AfD-Veranstaltung als „am Rande der Bedeutungslosigkeit“ zu diskreditieren. Langenbach empört sich: „Solcher Reaktionen zeigen doch die nackte Panik der CDU Funktionäre angesichts weiter fallender Umfragewerte im Vorfeld der Landtagswahl. Anstatt an unserer öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen und sich sachlich mit meinem Wahlprogramm auseinanderzusetzen, solidarisieren sich selbst Kreistagsabgeordnete, wie Karina Reul, mit verfassungsfeindlichen Gruppen.“

Bezeichnend für das ausgehöhlte Demokratieverständnis in der öffentlichen Darstellung sind auch die Versuche, die Angriffe von mindestens zwei Teilnehmern der Gegendemonstration auf die Gaststätte des Bürgerhauses und auf Organisatoren der AfD-Veranstaltung runterzuspielen. „Das hat Methode“, so der Sprecher des AfD-Ortsverbandes Hanau, Klaus Dippel, der mit seinen Veranstaltungen schon aus 8 (!) Gaststätten durch direktes Einwirken von außen vertrieben worden ist. „Eingeschüchterte Wirte sagen unter der Hand, es hätte sich etwas geändert in ihrem Deutschland, in dem man inzwischen bedroht und beleidigt wird und in dem Vermummte den Frieden ihres Hauses stören.“ Angezeigt werden – wie in Bruchköbel - solche Vorfälle meist nicht, weil es „eh nichts bringt außer Ärger und Bürokratie“. So erscheinen diese Fälle auch nicht in der Statistik, mit der ohnehin den Bürgern eine Sicherheit eingeredet werden soll, die in keiner Weise mit der wahrgenommenen Realität übereinstimmt.

Zu diesem Thema gehören auch zerstochene Reifen an Fahrzeugen der Besucher von AfD-Veranstaltungen und sogar eines Kreistagsabgeordneten oder Anschläge z.B. gegen die Häuser der Parteisprecher Walter Wissenbach und Dr. Wolfram Maaß. Ein schlimmer Anschlag mit erheblichem Sachschaden erfolgte vor wenigen Wochen auf das Haus des AfD-Sprechers in Bad Nauheim, bei dem die Verletzung von Personen billigend in Kauf genommen wurde. Auch in 2018 gehören beschmierte Häuser oder angezündete PKW zum Repertoire der linken Kampfgruppen, ohne dass sich die Vertreter der Altparteien daran stören. So hat weder der Hessische Innenminister, noch der CDU Landtags­abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der CDU im MKK, Michael Reul, derartige Gewaltakte verurteilt. Reul könnte sich Nachhilfe in Demokratieverständnis bei Hans-Peter Friedrich holen. Dieser hatte am vergangenen Wochenende einem CSU Parteikollegen, der auf einer Gegendemo zum AfD-Parteitag sprechen wollte und dort mit Eierwürfen der Antifa attackiert wurde, „zugetwittert“: „Wie konnte er glauben, dass die #Linksfaschisten Demokraten sind?“ Friedrich muss es wissen, er war ja mal Bundesminister des Inneren.

„Gut ist, dass immer mehr Menschen hier im Main-Kinzig-Kreis, in Hessen und in ganz Deutschland begreifen, dass Parteien und deren Vertreter mit einem so verzerrten Demokratieverständnis unserem Land schlimmen Schaden zufügen.“ erklärt AfD-Kreissprecher Maaß zum Umgang der Vertreter der Altparteien mit Vorfällen, wie dem in Bruchköbel. „Wir erwarten am 28. Oktober ein hervorragendes Wahlergebnis. Die AfD wird mit einer starken Fraktion im hessischen Landtag dafür sorgen, dass Demokratie wieder im Sinne des Grundgesetzes verstanden wird.“

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 / 533 1269
Mobil: 0175 3242 202

E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de

E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

++ BKA Statistik: Fast 40.000 Deutsche fielen 2017 tatverdächtigen "Migranten" zum Opfer ++

Von den Medien vertuscht, von findigen österreichischen Journalisten recherchiert: Über 39.000 Mal gab es im letzten Jahr Übergriffe durch tatverdächtige kriminelle Migranten auf Bundesbürger. Das sind mehr als 106 Taten pro Tag!

Damit stieg die Zahl der Zuwanderer-Opfer innerhalb eines Jahres um 30 Prozent an! Statistisch betrachtet, sind das fast sechsmal mehr Taten durch "Schutzsuchende" an Deutschen als in umgekehrter Konstellation. Diese alarmierenden Zahlen präsentiert das Bundeslagebild 2017 des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“.

Besonders besorgniserregend sind die Erkenntnisse zum Terrorismus. Man geht davon aus, dass mögliche Attentäter oder Unterstützer in die Bundesrepublik eingeschleust wurden, die man heute noch gar nicht als Gefährder identifiziert hat. Das alles sind Begleiterscheinungen von Merkels buntem Multikulti-Wahn, der uns messernde Horden, brutale Vergewaltiger und Mörder, sowie religiöse Fanatiker ins Land geholt hat. Die Bürger sind zu Freiwild geworden.

Daran wird sich so schnell nichts ändern, denn nach wie vor lehnt die größte Kanzlerin aller Zeiten Grenzkontrollen entschieden ab. Jeder kann ungehindert nach Deutschland einreisen und sich so gebärden, wie es ihm traditionell zu Pass kommt. Die Sicherheit der Bürger schert Merkel schon lange nicht mehr. Der Multikulti-Hobel sorgt für mehr Späne, als man je zu fürchten gewagt hätte.

Vertuscht! Rund 39.000 Deutsche wurden 2017 Opfer von Migranten-Kriminalität

Themenabend der AfD Main-Kinzig am 22. Juni 2018 im Bürgerhaus Bruchköbel voller Erfolg / Linke Demonstranten demolieren Hochzeitssaal

Der Themenabend des Kreisverbandes der Alternative für Deutschland im Main-Kinzig-Kreis war ein voller Erfolg. Ca. 50 Besucher folgten mit Interesse den Vorträgen von Ulrich Langenbach (AfD-Direktkandidat im Wahlkreis 40, dem auch Bruchköbel angehört), Olaf Schwaier (Frankfurt) Alexandra Walter (Groß-Gerau) und Dr. Malte Kaufmann (Heidelberg).

Thema war zunächst die politische Lage in Deutschland, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel als Folge ihrer gesetzlosen Asylpolitik ihrem unrühmlichen Ende zusteuert. Nachdem Ulrich Langenbach das Programm für seine zukünftige Arbeit im hessischen Landtag vorgestellt hatte, sprachen die aus dem Kreis der jüngeren Funktionsträger der AfD kommenden Politiker über die Diesel-Lüge, die Abzocke der Bürger durch den GEZ-Rundfunkbeitrag und die gerade wieder in den Fokus kommende Eurokrise. „Wer behauptet, dass Griechenland seine Schulden je zurückzahlen kann, träumt oder lügt.“ rief Ulrich Langenbach den Anwesenden zu, die die Vorträge immer wieder mit Beifall begleiteten.

Teilnehmer einer Demonstation vor dem Bürgerhaus Bruchköbel, die von der linken Bruchköbeler Gruppierung „Gemeinsam gegen Rechtsextrem“ angekündigt war, skandierten wieder einmal ihre allseits bekannten inhaltslosen Diffamierungen gegen die AfD.

„Erschreckend für mich ist allerdings,“ so Ulrich Langenbach zu dem Geschehen, „dass Mitglieder der Bruchköbeler FDP und sogar das CDU-Mitglied des Kreistages Karina Reul mit weiteren CDU-Mitgliedern gemeinsame Sache mit diesen Leuten machen.“ Diese Kräfte kommen aus dem gleichen Lager, aus dem sich die Akteure der Straßenschlachten in Frankfurt anlässlich der EZB-Einweihung rekrutiert haben und die im Sommer letzten Jahres in Hamburg den Bürgerkrieg gegen den deutschen Staat geprobt haben.

Offenbar verärgert durch das mangelnde Interesse der Bevölkerung an der linken Demonstration und frustiert vom großen Zulauf, den der AfD-Themenabend hatte, drangen Teilnehmer des linken Aufmarsches in die Gasträume des Bürgerhauses ein und demolierten die Dekoration eines Festsaals, der für eine Hochzeitsfeier hergerichtet worden war.

Ziel der linken Demonstranten war die gewaltsame Einschüchterung des Wirtes, der die Teilnehmer einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in öffentlichen Räumen der Stadt Bruchköbel bewirtet hatte.

„Diese Methoden erinnern an dunkelste Zeiten in unserer Vergangenheit“ so Ulrich Langenbach, „und es sollte selbstverständlich sein, dass sich alle demokratischen Kräfte gegen diese Verrohung der politischen Auseinandersetzung unmissverständlich positionieren.“

Es ist zu hoffen, dass die anwesende Polizei die Straftäter identifizieren konnte und dass diese die strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen haben.

Stellungnahme von Ulrich Langenbach, des AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 40 zum Zweiten Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes

Der Hessische Landtag passt das niedrige Bildungs-Niveau bei den Pflegeberufen an – es bedarf keines Schulabschlusses mehr, um eine Altenpfleger-Ausbildung zu beginnen. Welcher Beruf folgt als nächstes?

Für die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft Altenpflege ist entweder ein Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung notwendig.

In einem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes sollen diese schulischen Voraussetzungen abgeschafft werden, um Abgängern aus den sogenannten InteA-Klassen den Einstieg
in Pflegeberufe zu ermöglichen. Intensivklassen an beruflichen Schulen (InteA) sind für "Flüchtlinge" ohne hinreichende Deutschkenntnisse gedacht.

Ulrich Langenbach - Direktkandidat Wahlkreis 40

Hierzu eine Stellungnahme von Ulrich Langenbach, des AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 40:

Der Hessische Landtag beschließt nun in dieser Woche öffentlich, was die Alternative für Deutschland schon seit Jahren anspricht.

Erstmalig in diesem Land braucht es keinen Schulabschluss mehr, um einer qualifizierten Ausbildung als Pflegekraft nachzugehen. Damit bestätigt das Land Hessen das sinkende Bildungsniveau aufgrund des immer weiterwachsenden "Migranten"-Anteils in Deutschland. Setzte das Land Anfang der 2000er auf Einwanderung, die einen hohen Bildungsabschluss hatten, kommen doch nur mehr primär ungelernte „Fachkräfte“ und funktionale Analphabeten nach Hessen. Damit wird weiterhin die Arbeit im Niedriglohnsektor vorangetrieben. Menschen können immer weniger von ihrer Arbeit leben.

Aufgrund des im letzten Jahr eingeführten Pflegestärkungsgesetz steigen die Kosten in dieser Branche immer weiter an. Ein Pflegeplatz kostet da mal schnell € 4.000 im Monat und lässt private Pflegeunternehmen wie Pilze aus dem Boden schießen. Während die Geschäftsführer einen Millionenumsatz einfahren, zahlen sie ihren Mitarbeiter weniger als € 10,00 die Stunde.

Von sozialer Gerechtigkeit kann hier nicht mehr gesprochen werden, denn alle im Landtag vertretenden Parteien stimmten bis auf die Enthaltung der Linken dieser Reform zu. Dieser Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht für alle gut ausgebildeten Pflegekräfte, die u.a. zuvor ihre Schulausbildung absolvierten.

Diese Reform wäre mit der AfD nicht zustande gekommen, denn diese ist sozial, ohne Rot zu werden.

Wir dürfen demnach abwarten, welche weiteren Berufe folgen werden. Ein Aufschrei der Gewerkschaften bleibt hier aus, sind diese doch damit beschäftigt, die Kampagne „Keine AfD in den Landtag“ weiter voran zu treiben

Gemeindevertreter heben einstimmig gefasste Beschlüsse gegen Windkraft auf

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach will sich weiter gegen diesen Windwahn einsetzen

GRÜNDAU / GELNHAUSEN. Am 18.06.2018 beschlossen die Gemeindevertreter Gründaus Verträge mit der Constantia Forst GmbH und haben so de facto den Startschuss für fünf weitere Windräder in der Gemarkung gegeben. Ulrich Langenbach, AfD Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis 40, selbst Gründauer, ist sichtbar entrüstet. „Was hat die Gemeindevertreter bewogen, so umzufallen?“ Frühere einstimmige Beschlüsse aus 2014 und 2017 derselben gewählten Vertreter der Gründauer Bevölkerung hatten sich klar und eindeutig gegen die Errichtung von Windrädern im Gemeindegebiet ausgesprochen und so dem Willen der Gründauer Bevölkerung Rechnung getragen.

Eine Erklärung blieb die Gemeindevertretung in dem bis auf den letzten Platz von vielen Gründauern gefüllten Versammlungssaal schuldig. Langenbach, selbst Anwesender, dazu: „Auffallend, dass 6 oder 7 der gewählten Repräsentanten gar nicht erschienen waren. Die übrigen haben sich nach der skandalösen Abstimmung für die Verträge um jede Stellungnahme gedrückt. Soll das die immer wieder beschworene Bürgernähe demonstrieren?“

Bereits vor der Versammlung protestierten ca. 100 Bürger vor dem Gründauer Rathaus lautstark gegen die geplante Vertragsunterzeichnung, unter ihnen Langenbach und weitere führende Mitglieder der Alternative für Deutschland des Main-Kinzig-Kreises. Langenbach versicherte: „Ich werde das Thema Windkraft auch im Landtagswahlkampf zu einem meiner Schwerpunkte machen.

Mit jeder weiteren dieser gigantischen Windmühlen wird die Lebensqualität der Bürger weiter verschlechtert. Das muss verhindert werden.

Die AfD ist die einzige politische Kraft, die das hier im Kreis und in ganz Hessen durchsetzen will und durchsetzen wird.“

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Ulrich Langenbach

Tel.: 06051 / 533 1254

E-Mail: ulrich.langenbach@afd-mkk.de
E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

AfD erinnert an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und dessen blutige Niederschlagung vor 65 Jahren

“Wenn Recht zur Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht“

Aus aktuellem Anlass erinnert die AfD im Kreisverband Offenbach Stadt an den Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen “DDR“, welcher sich heute zum 65. Mal jährt.

Im Verlauf des 17. Juni 1953 und den Tagen danach, kam es in der ehemaligen „DDR“ zu einer Welle von massiven wirtschaftlichen und politischen Unruhen, die von der sowjetischen Besatzerarmee blutig niedergeschlagen wurden. Mindestens 34 Menschen starben.

Seit 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ bekannt, war der 17. Juni Nationalfeiertag in der Bundesrepublik Deutschland, und wird auch weiterhin als Gedenktag begangen.

Das Gedenken an den 17. Juni erinnert an die Opfer der Unterdrückung durch ein sozialistisches Unrechtsregime, welches die sogenannte “Deutsche Demokratische Republik“ mit eiserner Faust regierte. Die Ereignisse des 17. Juni rufen gleichzeitig auf, zur bedingungslosen Verteidigung von Demokratie und Freiheit, insbesondere der Meinungsfreiheit, und zur Wahrung der deutschen Einheit und Identität.

„Wenn Recht zu Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht. Dieser Ausspruch Goethes besitzt, damals, wie heute seine Gültigkeit“, so die Sprecherin des Kreisverbandes in der Stadt Offenbach und Direktkandidatin der AfD zur Hessischen Landtagswahl, Christin Thüne.

V.i.S.d.P.: Christin Thüne, Kreissprecherin

Pressemitteilung - AfD Hessen: Angriff auf Wohnung des AfD-Politikers und Landtagskandidaten Andreas Lichert in Bad Nauheim

Bad Nauheim (15. Juni 2018). Fünf bis sieben teilweise vermummte und mit Steinschleudern bewaffnete Täter haben am Donnerstag, den 14. Juni 2018 gegen 1.20 Uhr nachts, mehr als ein Dutzend mit Farbe gefüllte schwere Marmeladengläser sowie etliche Steine auf sämtliche Fenster der Wohnung des AfD-Politikers Andreas Lichert in einem Mehrfamilienhaus in Bad Nauheim geschleudert.

Zuvor wurden von den Tätern fünf jeweils circa zwei Meter breite Nagelkissen an verschiedene Stellen der Straßen um das Wohnhaus herum ausgelegt. Im Bekennerschreiben auf der Internetseite „de.indymedia.org“ vom 14.6.2018 um 14.56 Uhr mit dem Titel „Angriff auf AfD Politiker Andreas Lichert“ heißt es dazu: „Unseren Rückweg haben wir mit Nagelkissen gesichert.“

Weiter schreiben die Täter, die unter der E-Mail Adresse antifa@trashmail.com am Donnerstag auch ein Bekennerschreiben an die Wetterauer Zeitung sendeten, auf der Internetseite: „Für uns ist klar, dass Personen wie Andreas Lichert sich nicht länger in Sicherheit wiegen dürfen. Menschen wie er sehen sich als Speerspitze eines vermeintlichen Kulturkampfes. Als solche Behandeln wir sie auch.“

In der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag neben dem AfD-Landtagskandidaten (Listenplatz 5) auch die Ehefrau und ein acht Monate alter Säugling. Die Familie Lichert und insbesondere das kleine Kind, durchlebten gegen 1.20 Uhr angstvolle Minuten während der massiven Attacke auf die Fensterscheiben der Wohnung.

Der Sachschaden beträgt circa 8.000 Euro. Es wurden gezielt Fenster im Arbeitszimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer beworfen, sowie die Garage großflächig mit Farbe beschmiert. Zwei der Fensterscheiben mit Doppeltverglasung gingen bei dem Angriff zu Bruch.

Die etwa eine Viertelstunde nach dem Angriff eintreffende Polizei suchte die Umgebung vergeblich nach den Tätern ab. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und dem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

(Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 18 / 2018)

Feiger Anschlag auf AfD-Spaziergänger in Hanau am 9. Juni 2018

Unbekannte Täter haben am Sonntagnachmittag sieben Autoreifen der Teilnehmer eines vom AfD-Ortsverband Hanau-Großkrotzenburg organisierten Spaziergangs zum Kloster St. Wolfgang beschädigt. AfD-Ortssprecher Klaus Dippel: „Haben linke Hassprediger nun auch in unserer Region ihren Erfolg? Leib und Leben unserer Gäste und auch unbeteiligter Verkehrsteilnehmer sind den Tätern jedenfalls völlig egal.“

Ortssprecher Klaus Dippel der Hanauer Alternative für Deutschland berichtet vom gestrigen Anschlag: „ Gestern Nachmittag wurden während unseres Sonntagsspaziergangs in der Bulau sieben Reifen an den Autos der Teilnehmer angestochen. Auf der Heimfahrt verloren die Reifen unvermittelt an Luft.  Nur durch Glück ist niemand körperlich zu Schaden gekommen. Der Eindruck, dass uns jemand beobachtet, am hellen Tag auflauert und mit massiver Gewalt schaden will, ist allerdings schwer zu ertragen. Und das aus  möglicherweise politischen Gründen, gegen Andersdenkende.“

„Der Verdacht liegt einfach so nahe, dass er auch ausgesprochen werden muss.“, so Klaus Dippel weiter. „ Linksfaschisten, aufgehetzt von Schreibtischtätern der „Zivilgesellschaft“ wie Ralf Stegner (SPD) und Konsorten („mit allen Mitteln bekämpfen“) fordern Gewalt gegen unsere Mitglieder und es vergeht keine Woche, in der nicht fehlgeleitete Wirrköpfe Gewalt ausüben.

In dieses Gesamtbild paßt der Anschlag vom Sonntag nur zu genau. Wer will an einen Zufall glauben? An einem schwülen Sonntagnachmittag in der Bulau werden die Reifen bei den Teilnehmern unseres öffentlich beworbenen Heimatspaziergangs zum Kloster St. Wolfgang beschädigt.

Feige, heimtückisch und unter Inkaufnahme der Gefährdung von Menschenleben, das sind die linken Eigenschaften, die in der ganzen Republik ihre Opfer finden.“

Klaus Dippel kündigte schon am Sonntagabend an, dass die AfD-Hanau sich nicht einschüchtern lassen wird. „Wir werden unsere friedlichen Aktivitäten noch verstärken. Am Ende werden die besseren Argumente gegen die faschistoide Gewalt der „roten SA“ siegen!

Dem Staatsschutz, der Ermittlungen aufgenommen hat, wünscht die AfD allen Erfolg und zählt dort auf ernsthaftes Bemühen, die Täter zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Zusammen mit vielen Anderen in der aktuellen bundesweiten Gewaltdebatte fordert die AfD-Hanau die behördliche und regierungsamtliche Einstufung aller Organisationsformen der sogenannten „Antifa“ als terroristische Vereinigung im Sinne von § 129a StGB. Klaus Dippel weist darauf hin, dass die sogenannte „Antifa“-Schwesterorganisation in den USA dort schon lange als Terrororganisation gilt.

Auch die staatliche Finanzierung aller linksextremen Organisationen und Einrichtungen muss sofort gestoppt werden.

Die Kriminalpolizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Ergreifen der Täter: Hinweise direkt an jede Polizeidienststelle oder über hanau+@afd-mkk.de

Volles Haus in Breitenborn: Wahlveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig im Wahlkreis 42

Biebergemünd-Breitenborn. Bei der ersten Wahlveranstaltung zur Landtagswahl stellte am vergangenen Dienstag zunächst AfD Direktkandidat Edwin Michel die Arbeitsgebiete vor, die er im hessischen Landtag im Fall seiner Wahl bearbeiten will. Mariana Harder-Kühnel (MdB aus dem Main-Kinzig-Kreis) berichtete ausführlich über die

Edwin Michel, Mary Khan, Mariana Harder-Kühnel, Ulrich Langenbach

Arbeit der AfD Fraktion im Bundestag und Mary Khan, Mitglied des hessischen AfD Landesvorstandes, sprach abschließend zum Thema „Identität und Integration“.

Edwin Michel, stellte seine Ausführungen unter das Motto „Sozial ohne ROT zu werden“ und begründete, warum er nach 22 Jahren Mitgliedschaft 2013 aus der SPD ausgetreten ist. „Diese Partei vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der sozial Schwachen, heute noch weniger als vor 5 Jahren.“ Als passionierter Jäger liegt ihm neben dem sozialen Engagement vor allem der Naturschutz am Herzen. Er will sich dafür einsetzen, dass hier im Land wieder Maßnahmen und Entscheidungen erfolgen, die durch Sachverstand und nicht aus links-grünen parteipolitischen Erwägungen begründet werden.

Der Bericht von Frau Harder-Kühnel über ihre ersten Monate im Bundestag zeigte beeindruckend, dass mit dem Einzug der AfD seit langem wieder eine echte und konstruktive Opposition im deutschen Parlament auftritt. Das äußerst sachkundige und auch geschlossene Auftreten der AfD Parlamentarier irritiert unübersehbar die Vertreter der Altparteien, die wohl im Stillen auf eine „Chaos-Truppe“ gehofft hatten. Als persönlichen Erfolg wertete Harder-Kühnel, dass der Arbeitskreis für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der AfD- Bundestagsfraktion, den sie leitet, alleine im Mai sieben „Kleine Anfragen“ und mehrere Antragsentwürfe erarbeitet hat. Stolz war sie vor allem auch auf die große und sehr positive Resonanz ihrer Rede vor dem Bundestag gegen die Freigabe von Werbung für Schwangerschaftsabbrüche. „Die AfD hält, was sie verspricht!“ machte Frau Harder-Kühnel am Schluss deutlich. So hat die Fraktion Mitte Mai Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Bundesregierung, vertreten durch Kanzlerin Merkel, erhoben, wegen der Missachtung der Mitwirkungsrechte des Bundestages bei der Grenzöffnung 2015.

Die verfehlte Einwanderungspolitik war auch der Hintergrund für das Thema „Integration und Identität“, über das am Ende der Veranstaltung Frau Khan sprach. Khan, 23-jährige Studentin mit islamischen Wurzeln und Studienschwerpunkt Religion und Islam, machte sehr deutlich, dass eine Integration von Einwanderern aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland nur möglich ist, wenn die Deutschen sich ohne Wenn und Aber zu ihrer eigenen Identität bekennen. Die junge Frau beklagte aus eigener sehr frischer Erfahrung, dass in deutschen Schulen den jungen Menschen dieses Bekenntnis zur eigenen Identität systematisch genommen wird.

Die Teilnehmer der sehr gut besuchten Veranstaltung, davon etwa zwei Drittel keine AfD Mitglieder, beteiligten sich äußerst sachlich und fundiert an den sich jeweils anschließenden Diskussionsrunden. Im krassen Kontrast dazu stand der Auftritt einer aus verschiedenen linken Gruppierungen zusammengesetzten Gegendemonstration. Die offensichtlich zum Standardrepertoire dieser Leute gehörenden inhaltslosen Pöbeleien eskalierten in einzelnen Fällen zu massiven persönlichen Beleidigungen. Die anwesende Polizei nahm die Personalien der betreffenden Personen auf, gegen die Anklage erhoben wird.

Kreissprecher Dr. Maaß zeigte sich insgesamt sehr zufrieden mit diesem Abend. „Nach diesem Start im Wahlkreis 42 werden wir bis zur Wahl am 28. Oktober in allen drei Wahlkreisen des MKK viele weitere kleinere und größere Veranstaltungen durchführen. Unser Ziel ist, im Main-Kinzig-Kreis ein Zweitstimmenergebnis von deutlich über 15% zu erreichen.“

 

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 / 533 1269
Mobil: 0175 3242 202
E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de

E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

 

Leserbrief von Ulrich Langenbach, Direktkandidat der Alternative für Deutschland im Wahlkreis 40 zur politischen Diffamierung durch das Bündnis „ Keine AfD im Landtag“.

Der folgende Leserbrief an den Hanauer Anzeiger vom  AfD-Direktkandidaten für die hessischen Landtagswahlen Ulrich Langenbach wurde von der Zeitung nur unvollständig abgedruckt. Ulrich Langenbach nimmt zu einer Aktion der politischen Diffamierung Stellung, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund Region Südosthessen initiiert wurde.  Hier der vollständige Wortlaut des Schreibens:

Gelnhausen/Hanau 25. April 2018:  Mitgliederzahlen des DGB sinken erstmals seit Gründung unter 6 Millionen

Nach meinem letzten Leserbrief vom August 2017, in dem es darum ging, warum sich der DGB immer mehr in politische Angelegenheiten einmischt, können es die Wortführer auch in diesem Jahr nicht lassen, weiterhin die AfD zu diffamieren.  Der DGB, mittlerweile der verlängerte Arm des links-ideologischen Parteien-Bündnisses um Linke, Grüne, SPD, aber auch der verfassungsfeindlichen DKP, hat sich als Ziel gesetzt, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern.  Gemäß § 2, 1 b der Satzung des DGB verpflichtet sich dieser sogar zur Neutralität zu Parteien. Dies lässt sich aber bei weitem nicht erkennen, handelt doch der DGB bewusst unter einer negativen Stimmungsmache, deren verfehlte Argumentation keinerlei Berührungspunkte mit dem Parteiprogramm der AfD hat.

Noch am 12. 03. 2018 besuchten einzelne AfD-Mitglieder aus dem Raum Hanau die öffentliche Ausstellung mit dem Titel „Der Arm der Bewegung – Die „Alternative für Deutschland“ im DGB Haus in Hanau. Wir haben seinerzeit eine offene Diskussion angeboten, diese wurde uns jedoch bis heute verweigert. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

Schon im letzten Jahr vermittelte ich die Stellungnahme, dass sich der DGB doch bitte primär auf seine Kernkompetenzen konzentrieren sollte, das heißt, dass dieser vor allem die Interessen der Arbeitnehmer vertreten sollte und nicht, dass er u.a. von Linken-Politikern wie von Frau Ulrike Eifler dazu gebraucht wird, überwiegend linke Ideologien zu verbreiten und zu verkörpern. Schließlich handelt es sich um Mitgliedsbeiträge, die dafür investiert oder sogar „verschleudert“ werden.

Würde der DGB die Interessen der Arbeitnehmerschaft mehr vertreten, so würden auch nicht die Mitglieder in Massen austreten und dem DGB den Rücken kehren. Denn in den letzten 10 Jahren haben sie mehr als eine halbe Million Mitglieder verloren!

(Quelle: http://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute/mitgliederzahlen)

Damit sank im Jahr 2017 die Mitgliederzahl des DGB erstmals seit seiner Gründung 1950/1951 wieder unter 6 Millionen Mitglieder!

Mit diesem Bündnis bekennen sich die Initiatoren als die wahren Anti-Demokraten, indem sie Desinformationen verbreiten. Der Wähler wird sich nicht davon beeinflussen lassen und sich gerade deswegen mehr mit der AfD in Hanau, aber auch im Main-Kinzig-Kreis, auseinandersetzen und sich explizit über die AfD informieren.