Themenabend der AfD Main-Kinzig am 22.06.2018 im Bürgerhaus Bruchköbel: Gerechtigkeit, Rundfunkbeitrag (GEZ), Integration und EU = Schuldenunion

Die Alternative für Deutschland lädt zu einem öffentlichen Themenabend an diesem Freitag, dem 22. 06. 2018, ab 18.30 Uhr ins Bürgerhaus Bruchköbel, Jahnstraße 3, ein.

Es sprechen der Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis 40 (Main-Kinzig 1), Ulrich Langenbach, Olaf Schwaier, Direktkandidat im Frankfurter Wahlkreis 35, Alexandra Walter, Listenplatz 12 der Landesliste und Direktkandidatin im Wahlkreis 47 (Groß-Gerau 1), sowie Dr. Malte Kaufmann, Kreissprecher aus Heidelberg. Alle Referenten gehören zu den jüngeren Vertretern der AfD, denen die Sorgen und Nöte Deutschlands besonders am Herzen liegen.

  • Es geht um Gerechtigkeit, ein Begriff, der häufig verwendet wird mit einer vielseitigen Bedeutung für sehr viele aktuelle Themen in Hessen und darüber hinaus.
  • Ist der Rundfunkbeitrag in Zeiten der digitalen Welt überhaupt noch zeitgemäß oder geht es hier primär darum, Posten hochrangiger Funktionäre zu sichern?
  • Was bedeutet Integration in dieser für Deutschland so kritischen Zeit?
  • Hat sich die EU überwiegend zu einer Schuldenunion entwickelt?

Zu diesen und weiteren Themen werden die Direktkandidaten aus Hessen und der Kreissprecher aus Heidelberg Stellung nehmen. Alle Referenten stehen für Fragen den zur Verfügung. Die Moderation der Veranstaltung wird Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß übernehmen. Der Eintritt ist frei.

Stellungnahme von Ulrich Langenbach, des AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 40 zum Zweiten Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes

Der Hessische Landtag passt das niedrige Bildungs-Niveau bei den Pflegeberufen an – es bedarf keines Schulabschlusses mehr, um eine Altenpfleger-Ausbildung zu beginnen. Welcher Beruf folgt als nächstes?

Für die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft Altenpflege ist entweder ein Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung notwendig.

In einem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes sollen diese schulischen Voraussetzungen abgeschafft werden, um Abgängern aus den sogenannten InteA-Klassen den Einstieg
in Pflegeberufe zu ermöglichen. Intensivklassen an beruflichen Schulen (InteA) sind für "Flüchtlinge" ohne hinreichende Deutschkenntnisse gedacht.

Ulrich Langenbach - Direktkandidat Wahlkreis 40

Hierzu eine Stellungnahme von Ulrich Langenbach, des AfD-Direktkandidaten für den Wahlkreis 40:

Der Hessische Landtag beschließt nun in dieser Woche öffentlich, was die Alternative für Deutschland schon seit Jahren anspricht.

Erstmalig in diesem Land braucht es keinen Schulabschluss mehr, um einer qualifizierten Ausbildung als Pflegekraft nachzugehen. Damit bestätigt das Land Hessen das sinkende Bildungsniveau aufgrund des immer weiterwachsenden "Migranten"-Anteils in Deutschland. Setzte das Land Anfang der 2000er auf Einwanderung, die einen hohen Bildungsabschluss hatten, kommen doch nur mehr primär ungelernte „Fachkräfte“ und funktionale Analphabeten nach Hessen. Damit wird weiterhin die Arbeit im Niedriglohnsektor vorangetrieben. Menschen können immer weniger von ihrer Arbeit leben.

Aufgrund des im letzten Jahr eingeführten Pflegestärkungsgesetz steigen die Kosten in dieser Branche immer weiter an. Ein Pflegeplatz kostet da mal schnell € 4.000 im Monat und lässt private Pflegeunternehmen wie Pilze aus dem Boden schießen. Während die Geschäftsführer einen Millionenumsatz einfahren, zahlen sie ihren Mitarbeiter weniger als € 10,00 die Stunde.

Von sozialer Gerechtigkeit kann hier nicht mehr gesprochen werden, denn alle im Landtag vertretenden Parteien stimmten bis auf die Enthaltung der Linken dieser Reform zu. Dieser Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht für alle gut ausgebildeten Pflegekräfte, die u.a. zuvor ihre Schulausbildung absolvierten.

Diese Reform wäre mit der AfD nicht zustande gekommen, denn diese ist sozial, ohne Rot zu werden.

Wir dürfen demnach abwarten, welche weiteren Berufe folgen werden. Ein Aufschrei der Gewerkschaften bleibt hier aus, sind diese doch damit beschäftigt, die Kampagne „Keine AfD in den Landtag“ weiter voran zu treiben

Gemeindevertreter heben einstimmig gefasste Beschlüsse gegen Windkraft auf

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach will sich weiter gegen diesen Windwahn einsetzen

GRÜNDAU / GELNHAUSEN. Am 18.06.2018 beschlossen die Gemeindevertreter Gründaus Verträge mit der Constantia Forst GmbH und haben so de facto den Startschuss für fünf weitere Windräder in der Gemarkung gegeben. Ulrich Langenbach, AfD Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis 40, selbst Gründauer, ist sichtbar entrüstet. „Was hat die Gemeindevertreter bewogen, so umzufallen?“ Frühere einstimmige Beschlüsse aus 2014 und 2017 derselben gewählten Vertreter der Gründauer Bevölkerung hatten sich klar und eindeutig gegen die Errichtung von Windrädern im Gemeindegebiet ausgesprochen und so dem Willen der Gründauer Bevölkerung Rechnung getragen.

Eine Erklärung blieb die Gemeindevertretung in dem bis auf den letzten Platz von vielen Gründauern gefüllten Versammlungssaal schuldig. Langenbach, selbst Anwesender, dazu: „Auffallend, dass 6 oder 7 der gewählten Repräsentanten gar nicht erschienen waren. Die übrigen haben sich nach der skandalösen Abstimmung für die Verträge um jede Stellungnahme gedrückt. Soll das die immer wieder beschworene Bürgernähe demonstrieren?“

Bereits vor der Versammlung protestierten ca. 100 Bürger vor dem Gründauer Rathaus lautstark gegen die geplante Vertragsunterzeichnung, unter ihnen Langenbach und weitere führende Mitglieder der Alternative für Deutschland des Main-Kinzig-Kreises. Langenbach versicherte: „Ich werde das Thema Windkraft auch im Landtagswahlkampf zu einem meiner Schwerpunkte machen.

Mit jeder weiteren dieser gigantischen Windmühlen wird die Lebensqualität der Bürger weiter verschlechtert. Das muss verhindert werden.

Die AfD ist die einzige politische Kraft, die das hier im Kreis und in ganz Hessen durchsetzen will und durchsetzen wird.“

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Ulrich Langenbach

Tel.: 06051 / 533 1254

E-Mail: ulrich.langenbach@afd-mkk.de
E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

AfD erinnert an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und dessen blutige Niederschlagung vor 65 Jahren

“Wenn Recht zur Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht“

Aus aktuellem Anlass erinnert die AfD im Kreisverband Offenbach Stadt an den Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen “DDR“, welcher sich heute zum 65. Mal jährt.

Im Verlauf des 17. Juni 1953 und den Tagen danach, kam es in der ehemaligen „DDR“ zu einer Welle von massiven wirtschaftlichen und politischen Unruhen, die von der sowjetischen Besatzerarmee blutig niedergeschlagen wurden. Mindestens 34 Menschen starben.

Seit 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ bekannt, war der 17. Juni Nationalfeiertag in der Bundesrepublik Deutschland, und wird auch weiterhin als Gedenktag begangen.

Das Gedenken an den 17. Juni erinnert an die Opfer der Unterdrückung durch ein sozialistisches Unrechtsregime, welches die sogenannte “Deutsche Demokratische Republik“ mit eiserner Faust regierte. Die Ereignisse des 17. Juni rufen gleichzeitig auf, zur bedingungslosen Verteidigung von Demokratie und Freiheit, insbesondere der Meinungsfreiheit, und zur Wahrung der deutschen Einheit und Identität.

„Wenn Recht zu Unrecht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht. Dieser Ausspruch Goethes besitzt, damals, wie heute seine Gültigkeit“, so die Sprecherin des Kreisverbandes in der Stadt Offenbach und Direktkandidatin der AfD zur Hessischen Landtagswahl, Christin Thüne.

V.i.S.d.P.: Christin Thüne, Kreissprecherin

Pressemitteilung - AfD Hessen: Angriff auf Wohnung des AfD-Politikers und Landtagskandidaten Andreas Lichert in Bad Nauheim

Bad Nauheim (15. Juni 2018). Fünf bis sieben teilweise vermummte und mit Steinschleudern bewaffnete Täter haben am Donnerstag, den 14. Juni 2018 gegen 1.20 Uhr nachts, mehr als ein Dutzend mit Farbe gefüllte schwere Marmeladengläser sowie etliche Steine auf sämtliche Fenster der Wohnung des AfD-Politikers Andreas Lichert in einem Mehrfamilienhaus in Bad Nauheim geschleudert.

Zuvor wurden von den Tätern fünf jeweils circa zwei Meter breite Nagelkissen an verschiedene Stellen der Straßen um das Wohnhaus herum ausgelegt. Im Bekennerschreiben auf der Internetseite „de.indymedia.org“ vom 14.6.2018 um 14.56 Uhr mit dem Titel „Angriff auf AfD Politiker Andreas Lichert“ heißt es dazu: „Unseren Rückweg haben wir mit Nagelkissen gesichert.“

Weiter schreiben die Täter, die unter der E-Mail Adresse antifa@trashmail.com am Donnerstag auch ein Bekennerschreiben an die Wetterauer Zeitung sendeten, auf der Internetseite: „Für uns ist klar, dass Personen wie Andreas Lichert sich nicht länger in Sicherheit wiegen dürfen. Menschen wie er sehen sich als Speerspitze eines vermeintlichen Kulturkampfes. Als solche Behandeln wir sie auch.“

In der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag neben dem AfD-Landtagskandidaten (Listenplatz 5) auch die Ehefrau und ein acht Monate alter Säugling. Die Familie Lichert und insbesondere das kleine Kind, durchlebten gegen 1.20 Uhr angstvolle Minuten während der massiven Attacke auf die Fensterscheiben der Wohnung.

Der Sachschaden beträgt circa 8.000 Euro. Es wurden gezielt Fenster im Arbeitszimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer beworfen, sowie die Garage großflächig mit Farbe beschmiert. Zwei der Fensterscheiben mit Doppeltverglasung gingen bei dem Angriff zu Bruch.

Die etwa eine Viertelstunde nach dem Angriff eintreffende Polizei suchte die Umgebung vergeblich nach den Tätern ab. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und dem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

(Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 18 / 2018)

Feiger Anschlag auf AfD-Spaziergänger in Hanau am 9. Juni 2018

Unbekannte Täter haben am Sonntagnachmittag sieben Autoreifen der Teilnehmer eines vom AfD-Ortsverband Hanau-Großkrotzenburg organisierten Spaziergangs zum Kloster St. Wolfgang beschädigt. AfD-Ortssprecher Klaus Dippel: „Haben linke Hassprediger nun auch in unserer Region ihren Erfolg? Leib und Leben unserer Gäste und auch unbeteiligter Verkehrsteilnehmer sind den Tätern jedenfalls völlig egal.“

Ortssprecher Klaus Dippel der Hanauer Alternative für Deutschland berichtet vom gestrigen Anschlag: „ Gestern Nachmittag wurden während unseres Sonntagsspaziergangs in der Bulau sieben Reifen an den Autos der Teilnehmer angestochen. Auf der Heimfahrt verloren die Reifen unvermittelt an Luft.  Nur durch Glück ist niemand körperlich zu Schaden gekommen. Der Eindruck, dass uns jemand beobachtet, am hellen Tag auflauert und mit massiver Gewalt schaden will, ist allerdings schwer zu ertragen. Und das aus  möglicherweise politischen Gründen, gegen Andersdenkende.“

„Der Verdacht liegt einfach so nahe, dass er auch ausgesprochen werden muss.“, so Klaus Dippel weiter. „ Linksfaschisten, aufgehetzt von Schreibtischtätern der „Zivilgesellschaft“ wie Ralf Stegner (SPD) und Konsorten („mit allen Mitteln bekämpfen“) fordern Gewalt gegen unsere Mitglieder und es vergeht keine Woche, in der nicht fehlgeleitete Wirrköpfe Gewalt ausüben.

In dieses Gesamtbild paßt der Anschlag vom Sonntag nur zu genau. Wer will an einen Zufall glauben? An einem schwülen Sonntagnachmittag in der Bulau werden die Reifen bei den Teilnehmern unseres öffentlich beworbenen Heimatspaziergangs zum Kloster St. Wolfgang beschädigt.

Feige, heimtückisch und unter Inkaufnahme der Gefährdung von Menschenleben, das sind die linken Eigenschaften, die in der ganzen Republik ihre Opfer finden.“

Klaus Dippel kündigte schon am Sonntagabend an, dass die AfD-Hanau sich nicht einschüchtern lassen wird. „Wir werden unsere friedlichen Aktivitäten noch verstärken. Am Ende werden die besseren Argumente gegen die faschistoide Gewalt der „roten SA“ siegen!

Dem Staatsschutz, der Ermittlungen aufgenommen hat, wünscht die AfD allen Erfolg und zählt dort auf ernsthaftes Bemühen, die Täter zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Zusammen mit vielen Anderen in der aktuellen bundesweiten Gewaltdebatte fordert die AfD-Hanau die behördliche und regierungsamtliche Einstufung aller Organisationsformen der sogenannten „Antifa“ als terroristische Vereinigung im Sinne von § 129a StGB. Klaus Dippel weist darauf hin, dass die sogenannte „Antifa“-Schwesterorganisation in den USA dort schon lange als Terrororganisation gilt.

Auch die staatliche Finanzierung aller linksextremen Organisationen und Einrichtungen muss sofort gestoppt werden.

Die Kriminalpolizei bittet um sachdienliche Hinweise zum Ergreifen der Täter: Hinweise direkt an jede Polizeidienststelle oder über hanau+@afd-mkk.de

Volles Haus in Breitenborn: Wahlveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Main-Kinzig im Wahlkreis 42

Biebergemünd-Breitenborn. Bei der ersten Wahlveranstaltung zur Landtagswahl stellte am vergangenen Dienstag zunächst AfD Direktkandidat Edwin Michel die Arbeitsgebiete vor, die er im hessischen Landtag im Fall seiner Wahl bearbeiten will. Mariana Harder-Kühnel (MdB aus dem Main-Kinzig-Kreis) berichtete ausführlich über die

Edwin Michel, Mary Khan, Mariana Harder-Kühnel, Ulrich Langenbach

Arbeit der AfD Fraktion im Bundestag und Mary Khan, Mitglied des hessischen AfD Landesvorstandes, sprach abschließend zum Thema „Identität und Integration“.

Edwin Michel, stellte seine Ausführungen unter das Motto „Sozial ohne ROT zu werden“ und begründete, warum er nach 22 Jahren Mitgliedschaft 2013 aus der SPD ausgetreten ist. „Diese Partei vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der sozial Schwachen, heute noch weniger als vor 5 Jahren.“ Als passionierter Jäger liegt ihm neben dem sozialen Engagement vor allem der Naturschutz am Herzen. Er will sich dafür einsetzen, dass hier im Land wieder Maßnahmen und Entscheidungen erfolgen, die durch Sachverstand und nicht aus links-grünen parteipolitischen Erwägungen begründet werden.

Der Bericht von Frau Harder-Kühnel über ihre ersten Monate im Bundestag zeigte beeindruckend, dass mit dem Einzug der AfD seit langem wieder eine echte und konstruktive Opposition im deutschen Parlament auftritt. Das äußerst sachkundige und auch geschlossene Auftreten der AfD Parlamentarier irritiert unübersehbar die Vertreter der Altparteien, die wohl im Stillen auf eine „Chaos-Truppe“ gehofft hatten. Als persönlichen Erfolg wertete Harder-Kühnel, dass der Arbeitskreis für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der AfD- Bundestagsfraktion, den sie leitet, alleine im Mai sieben „Kleine Anfragen“ und mehrere Antragsentwürfe erarbeitet hat. Stolz war sie vor allem auch auf die große und sehr positive Resonanz ihrer Rede vor dem Bundestag gegen die Freigabe von Werbung für Schwangerschaftsabbrüche. „Die AfD hält, was sie verspricht!“ machte Frau Harder-Kühnel am Schluss deutlich. So hat die Fraktion Mitte Mai Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Bundesregierung, vertreten durch Kanzlerin Merkel, erhoben, wegen der Missachtung der Mitwirkungsrechte des Bundestages bei der Grenzöffnung 2015.

Die verfehlte Einwanderungspolitik war auch der Hintergrund für das Thema „Integration und Identität“, über das am Ende der Veranstaltung Frau Khan sprach. Khan, 23-jährige Studentin mit islamischen Wurzeln und Studienschwerpunkt Religion und Islam, machte sehr deutlich, dass eine Integration von Einwanderern aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland nur möglich ist, wenn die Deutschen sich ohne Wenn und Aber zu ihrer eigenen Identität bekennen. Die junge Frau beklagte aus eigener sehr frischer Erfahrung, dass in deutschen Schulen den jungen Menschen dieses Bekenntnis zur eigenen Identität systematisch genommen wird.

Die Teilnehmer der sehr gut besuchten Veranstaltung, davon etwa zwei Drittel keine AfD Mitglieder, beteiligten sich äußerst sachlich und fundiert an den sich jeweils anschließenden Diskussionsrunden. Im krassen Kontrast dazu stand der Auftritt einer aus verschiedenen linken Gruppierungen zusammengesetzten Gegendemonstration. Die offensichtlich zum Standardrepertoire dieser Leute gehörenden inhaltslosen Pöbeleien eskalierten in einzelnen Fällen zu massiven persönlichen Beleidigungen. Die anwesende Polizei nahm die Personalien der betreffenden Personen auf, gegen die Anklage erhoben wird.

Kreissprecher Dr. Maaß zeigte sich insgesamt sehr zufrieden mit diesem Abend. „Nach diesem Start im Wahlkreis 42 werden wir bis zur Wahl am 28. Oktober in allen drei Wahlkreisen des MKK viele weitere kleinere und größere Veranstaltungen durchführen. Unser Ziel ist, im Main-Kinzig-Kreis ein Zweitstimmenergebnis von deutlich über 15% zu erreichen.“

 

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis
Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 / 533 1269
Mobil: 0175 3242 202
E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de

E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

 

Pressemitteilung AfD Landesvorstand Hessen Nr. 16 / 2018: Wenn der Kampf gegen die AfD zum einzigen Lebensinhalt wird

Der Landessprecher der hessischen AfD, Robert Lambrou kommentiert mit dieser Pressemeldung die Haltung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes  Hessen jegliche Zusammenarbeit mit der AfD zu verweigern.

Mehr im Artikel der FAZ vom 16. Mai 2018: Wohlfahrtsverband stellt sich gegen AfD

„Mit dem heutigen Beschluss des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen, sich von der AfD zu distanzieren und eine aktive Zusammenarbeit mit der Partei abzulehnen, reiht sich die Landesgeschäftsführerin Frau Alinaghi in die Liste der allzeit bereiten politisch linken Kämpfer ein, deren einziger Lebensinhalt es zu sein scheint, die AfD zu bekämpfen. Wie üblich nicht mit Argumenten, sondern mit ‚Haltung‘“, stellt der hessische AfD-Landessprecher Robert Lambrou fest.

„Das Selbstverständnis des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist es ja nicht nur, überparteilich zu sein, sondern dass jeder Mensch den gleichen Respekt verdient und gleiche Chancen haben soll. Der Gedanke der Gleichwertigkeit (paritas) aller gab dem Verein ja sogar seinen Namen“ stellt Robert Lambrou fest. „Auch Frau Alinaghi sagte in ihrem Antrittsinterview am 1. Dezember 2017 in der Frankfurter Rundschau: „Die Prinzipien des Paritätischen, nämlich Vielfalt und Toleranz, die lebe ich, dafür möchte ich kämpfen.“

„Diese Prinzipien scheinen im Kampf gegen die AfD nicht zu gelten“, kommentiert Robert Lambrou. „Diese Art der Ungleichbehandlung konservativer Parteien ist in politisch linken Kreisen ja weit verbreitet. Hier wird eine weitere Organisation, die sich als überparteilich versteht, von politisch links stehenden Kreisen benutzt und für eigene Interessen instrumentalisiert.“

Robert Lambrou schließt mit den Worten: „In klassischem Orwell'schen Doppeldenk widerspricht man seinen eigenen Grundsätzen und bemerkt es nicht einmal mehr. Wenn es die AfD nicht gäbe, müssten Menschen wie Frau Alinaghi sie erfinden, um glücklich zu sein.“

Mit freundlichen Grüßen

Robert Lambrou
Landessprecher

Alternative für Deutschland
Landesverband Hessen
Wasserweg 4
60593 Frankfurt

Mobiltelefon: 01 51 - 29 14 23 23
E-Mail: presse@afd-hessen.de
Internet: www.afd-hessen.org

Leserbrief von Ulrich Langenbach, Direktkandidat der Alternative für Deutschland im Wahlkreis 40 zur politischen Diffamierung durch das Bündnis „ Keine AfD im Landtag“.

Der folgende Leserbrief an den Hanauer Anzeiger vom  AfD-Direktkandidaten für die hessischen Landtagswahlen Ulrich Langenbach wurde von der Zeitung nur unvollständig abgedruckt. Ulrich Langenbach nimmt zu einer Aktion der politischen Diffamierung Stellung, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund Region Südosthessen initiiert wurde.  Hier der vollständige Wortlaut des Schreibens:

Gelnhausen/Hanau 25. April 2018:  Mitgliederzahlen des DGB sinken erstmals seit Gründung unter 6 Millionen

Nach meinem letzten Leserbrief vom August 2017, in dem es darum ging, warum sich der DGB immer mehr in politische Angelegenheiten einmischt, können es die Wortführer auch in diesem Jahr nicht lassen, weiterhin die AfD zu diffamieren.  Der DGB, mittlerweile der verlängerte Arm des links-ideologischen Parteien-Bündnisses um Linke, Grüne, SPD, aber auch der verfassungsfeindlichen DKP, hat sich als Ziel gesetzt, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern.  Gemäß § 2, 1 b der Satzung des DGB verpflichtet sich dieser sogar zur Neutralität zu Parteien. Dies lässt sich aber bei weitem nicht erkennen, handelt doch der DGB bewusst unter einer negativen Stimmungsmache, deren verfehlte Argumentation keinerlei Berührungspunkte mit dem Parteiprogramm der AfD hat.

Noch am 12. 03. 2018 besuchten einzelne AfD-Mitglieder aus dem Raum Hanau die öffentliche Ausstellung mit dem Titel „Der Arm der Bewegung – Die „Alternative für Deutschland“ im DGB Haus in Hanau. Wir haben seinerzeit eine offene Diskussion angeboten, diese wurde uns jedoch bis heute verweigert. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

Schon im letzten Jahr vermittelte ich die Stellungnahme, dass sich der DGB doch bitte primär auf seine Kernkompetenzen konzentrieren sollte, das heißt, dass dieser vor allem die Interessen der Arbeitnehmer vertreten sollte und nicht, dass er u.a. von Linken-Politikern wie von Frau Ulrike Eifler dazu gebraucht wird, überwiegend linke Ideologien zu verbreiten und zu verkörpern. Schließlich handelt es sich um Mitgliedsbeiträge, die dafür investiert oder sogar „verschleudert“ werden.

Würde der DGB die Interessen der Arbeitnehmerschaft mehr vertreten, so würden auch nicht die Mitglieder in Massen austreten und dem DGB den Rücken kehren. Denn in den letzten 10 Jahren haben sie mehr als eine halbe Million Mitglieder verloren!

(Quelle: http://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute/mitgliederzahlen)

Damit sank im Jahr 2017 die Mitgliederzahl des DGB erstmals seit seiner Gründung 1950/1951 wieder unter 6 Millionen Mitglieder!

Mit diesem Bündnis bekennen sich die Initiatoren als die wahren Anti-Demokraten, indem sie Desinformationen verbreiten. Der Wähler wird sich nicht davon beeinflussen lassen und sich gerade deswegen mehr mit der AfD in Hanau, aber auch im Main-Kinzig-Kreis, auseinandersetzen und sich explizit über die AfD informieren.

AfD-Kreisverband Main-Kinzig nominiert drei Direktkandidaten für die hessische Landtagswahl am 28. Oktober 2018

Edwin Michel aus Wächtersbach ist von der AfD-Wahlversammlung des Landtagswahlkreises 42 zum Direktkandidaten der AfD gewählt worden. Edwin Michel rechnet sich gegen Michael Reul (CDU) und Heinz Lotz (SPD) mit seinen Themen Umwelt- und Naturschutz gute Chancen aus.

In seiner Vorstellungsrede kritisierte der passionierte Jäger insbesondere die Politik der Grünen im Landtag, die durch „Inkompetenz und Ideologie“ gekennzeichnet sei.

Ersatzkandidat ist Martin Reh aus Linsengericht.

Im Wahlkreis 40 wurde Ulrich Langenbach aus Gründau auf den Schild gehoben. Als Familienvater will er sich im Landtag dafür einsetzen, dass die Lehrpläne in hessischen Grundschulen von „ideologisch motivierten Experimenten wie Schreiben nach Gehör“ befreit werden. Punkten will er auch mit den Themen „Sexualkunde für Minderjährige“ und „Naturzerstörung durch Windanlagen“. Langenbach konnte sich auf dem Parteitag der hessischen AfD auch auf der Landesliste platzieren.

Als Ersatzkandidat im Wahlkreis 40 wurde Peter Schmidt aus Gründau gewählt. Der Ingenieur für Energietechnik engagiert sich gegen die Energiewende und gegen die Zerstörung der Natur durch Windräder.

„Zusammen mit Walter Wissenbach, der für den Wahlkreis 41 gewählt wurde, werden Edwin Michel und Ulrich Langenbach im Main- Kinzig-Kreis ein starkes Signal für eine alternative Politik für die Menschen im Land und im Main-Kinzig- Kreis setzen“, resümiert Kreissprecher Wolfram Maaß. „Bei der Bundestagswahl erreichte die AfD im Main-Kinzig-Kreis mit 15,4 beziehungsweise 14,1 Prozent der Zweitstimmen hessenweit das zweit- und drittbeste AfD-Ergebnis. Ich bin sicher, dass dieses Ergebnis bei der Landtagswahl übertroffen wird.“ AfD bestimmt Kandidaten für die Landtagswahl**

Pressemitteilung: AfD wählt Walter Wissenbach zum Direktkandidaten im Wahlkreis 41

AfD wählt Walter Wissenbach zum Direktkandidaten im Wahlkreis 41 / AfD des Kreises strebt für den MKK mindestens 15% der Zweitstimmen bei der Landtagswahl an

HANAU. Der Hanauer Rechtsanwalt Walter Wissenbach wurde am vergangenen Freitag von der AfD Wahlversammlung des Wahlkreises 41 zum Direktkandidaten dar AfD gewählt.Wissenbach war Anfang 2017 bereits als Landratskandidat für die AfD angetreten und hatte unter den Bewerbern den dritten Platz belegt. Kreissprecher Maaß dazu: „Ich freue mich, dass wir mit Walter Wissenbach einen so fähigen und erfahrenen Kandidaten im Wahlkreis 41 auf den Schild gehoben haben. Er hat sehr gute Chancen gegen den Kandidaten der zerstrittenen CDU, H. Kasseckert, und J. Straub von der SPD zu gewinnen.“

Wissenbach wurde außerdem am Wochenende beim AfD Landesparteitag auf den aussichtsreichen Platz 16 der AfD Landesliste gewählt. Als Ersatzkandidaten wählte die Versammlung Harald Walter, ebenfalls aus Hanau. Walter ist ein AfD Urgestein im Main-Kinzig-Kreis und hat in allen vergangenen Wahlkämpfen mit großem Einsatz für den AfD Kreisverband gekämpft.

Bei der Bundestagswahl erreichte die AfD im MKK mit 15,4% bzw. 14,1% der Zweitstimmen in den beiden MKK Wahlkreisen hessenweit das zweit- und drittbeste AfD Ergebnis. Ein solches Ergebnis soll bei der Landtagswahl möglichst noch übertroffen werden.

Zweite Hälfte der AfD-Kandidatenliste zur Landtagswahl gewählt

Alternative für Deutschland (AfD)

Kreisverband Main-Kinzig
Sprecher Dr. Wolfram Maaß

Tel.: 06051 - 533 1269
Mobil: 0175 - 3242 202

E-Mail: wolfram.maass@afd-mkk.de
E-Mail: kontakt@afd-mkk.de

Die 14 Delegierten des AfD-Kreisverbandes beim Landesparteitag in Flörsheim am 15. April 2018.

Walter Wissenbach (Mitte) wurde vom Plenum auf Platz 16 gewählt. Ulrich Langenbach (Dritter von rechts) erreichte Platz 29.

Mariana Harder-Kühnel vertritt die Interessen der Bürger des Wahlkreises 175 im Deutschen Bundestag

PERSÖNLICHE ANGABENMHK-stehend

Konfession: römisch-katholisch
Familienstand: verheiratet
Anzahl der Kinder: 3

 

Abschluss: Rechtswissenschaften

 

Biografie: 

AUSBILDUNG:

  • 1994 Abitur
  • 1994-1999 Studium der Rechtswissenschaften
  • 1999 1. Juristisches Staatsexamen
  • 1999-2001 Referendariat
  • 2001 2. Juristisches Staatsexamen

BERUFLICHE TÄTIGKEIT:

  • 2002-2010 Ernst & Young AG
  • 2010-2014 Frenzel & Coll.
  • Seit 2015 Kühnel-Spangenberg-PaligePOLITISCHER WERDEGANG:
  • AfD-Eintritt: 13.04.2013 (vorher parteilos)
  • Seit 2013: Gründungsmitglied und hessische Vertreterin im Bundesfachausschuss Familie
  • Seit 2013: Sprecherin des Landesfachausschusses Familie
  • Seit 2015: Hessische Vertreterin im Bundeskonvent
  • Seit 2016: Ehrenamtliche Kreisbeigeordnete im Main-Kinzig-Kreis
  • Seit 2016/ 2017: Spitzenkandidatin der AfD Hessen

 

Politische Kernaussagen:

  • Bürger schützen !
  • Familien stärken !
  • Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen !
  • Meinungsfreiheit gewährleisten !
  • Volksabstimmungen einführen !
  • Freiheit bewahren !

Werden Sie Mitglied im AfD-Kreisverband Main-Kinzig: Hier geht es zum Online-Antrag ...

Veranstaltungskalender

  • 22. Juni 2018
    • Kreistag des Main-Kinzig-Kreises
      09.00 - 14.00
      Kreistag des Main-Kinzig-KreisesZeit: 09.00 - 14.00
  • 14. Juli 2018
    • Infostand "Wahljahr 2018"
      09.00 - 14.00
      Infostand "Wahljahr 2018"Zeit: 09.00 - 14.00
  • 15. Juli 2018
    • Sonntagsspaziergang "Fasanerie Kleinauheim“
      15.00 - 18.00
      Sonntagsspaziergang "Fasanerie Kleinauheim“Zeit: 15.00 - 18.00
  • 20. Juli 2018
    • MdL Alexander Tassis
      18.31 - 20.00
      MdL Alexander TassisZeit: 18.31 - 20.00
      Der Historiker und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft referiert über: Widerstand heute? Von Staufenberg zum GG Artikel 20 Abs 4 .
  • 17. August 2018
    • Sicherheitspolitik als Interessenpolitik
      18.31 - 20.00
      Sicherheitspolitik als InteressenpolitikZeit: 18.31 - 20.00
      Prof. Dr. Wolfgang Mousiol in der Reinhardskirche in Hanau