Pressemitteilung der AfD Hessen zur Verweigerung einer Zusammenarbeit mit der AfD durch Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD)

Wiesbaden (23. Juli 2018). Der hessische AfD-Landessprecher Robert Lambrou sieht in der Aussage von Hessens SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel zur Tabuisierung der AfD in der heutigen Ausgabe der WELT den hilflosen Versuch, eine geschwächte SPD in ihrer Talfahrt aufzuhalten.

Robert Lambrou kommentiert: „Herr Schäfer-Gümbel zeigt mit seiner Aussage, dass er überhaupt nicht verstanden hat, worum es den Menschen geht. Es hat ja Gründe, weshalb so viele ehemalige hessische SPD-Wähler am 28. Oktober 2018 die AfD wählen werden.“

„Um es mit den aktuellen Worten des früheren SPD-Bezirksbürgermeisters von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu sagen“, fährt Lambrou fort: „Der Volkspartei SPD ist das Volk abhandengekommen, und sie hat es nicht bemerkt.“

Lambrou stellt fest: „Herr Schäfer-Gümbel träumt von einem Machtwechsel im hessischen Landtag und vergisst darüber in seiner Aufzählung der SPD-Schwerpunktthemen in der WELT die beiden großen Themen, die den hessischen Bürgern laut Umfragen am meisten unter den Nägeln brennen, nämlich Flüchtlinge und die Asylpolitik.“

Lambrou schließt mit den Worten: „Die SPD kämpft für gesellschaftliche Randgruppen und entfernt sich immer weiter von der arbeitenden Bevölkerung. Übrigens ebenfalls ein Zitat des SPD-Politikers Heinz Buschkowsky aus seinem gestrigen Interview in der WELT am Sonntag.“