Brief des Kreistagsabgeordneten Gerd Jesse (AfD) an den Bruchköbeler Bürgermeister Günter Maibach (CDU)

Hallo Günter Maibach,

am 11.11. haben die Narren alljährlich ihren Jubeltag, wenn die Kampagne für die fünfte Jahreszeit eröffnet wird.

Am 11.11. vor zehn Jahren haben wir, habe ich Dir zum Wahlsieg verholfen. Es war mein Vorschlag, mit „Ein Meister für die Bürger“ auf den Plakaten zu werben.

image001

Leider habe ich nun feststellen können, es war wahrhaftig keine Meisterleistung mit einer Unwahrheit (höflich ausgedrückt!) die Reservierung der Bauernstuben der AfD MKK zu verweigern. Ich neige dazu, zu sagen, es war noch nicht einmal ein Lehrbuben-Streich. Sich hinter einer solchen Ausrede zu verstecken istfeige und eines Bürgermeisters unwürdig. Es war ja ein Leichtes nachzuprüfen was an der Behauptung im Hanauer Anzeiger dran ist.

Du hast der Stadt wegen des Ausfalls der Nutzungsgebühr einen Schaden zugefügt und dem Wirt den Umsatz verwehrt, den er mit den Besuchern gemacht hätte.

image002

Ansonsten möchte ich die Angelegenheit nicht weiter kommentieren, aber mit meiner Meinung werde ich mich gewiss nicht zurückhalten!

Mit freundlichen Grüßen

Gerd J. Jesse
63486 Bruchköbel