AfD-Wahlveranstaltung in Gelnhausen mit Jörg Meuthen am 3. Juli war ein voller Erfolg

SPD-Landtagsabgeordneter Heinz Lotz stellt bei Gegendemo Grundgesetz in Frage

Gelnhausen. Am Montag, den 3. Juli fand eine weitere Wahlkampf-Veranstaltung statt, zu der die AfD-Kreisverbände Main-Kinzig und Wetterau eingeladen hatten. Der große Saal der Stadthalle Gelnhausen war gefüllt mit geschätzt mehr als 300 Besuchern, was auch das große Interesse in der Bevölkerung an der AfD gezeigt hat. Kreissprecher Dr. Wolfram Maaß freute sich, „dass unter den Besuchern so viele junge Menschen waren.“ Prominentester Gast war Prof. Jörg Meuthen, einer der Sprecher der AfD im Bundesvorstand. In seiner Ansprache zur „Lage der AfD in Deutschland“ machte Meuthen deutlich, dass die AfD im September in den Bundestag einziehen wird. Nur mit der AfD wird es auf Bundesebene wieder eine echte Opposition geben, die freiheitlich, konservativ und patriotisch die Interessen unseres Vaterlandes vertritt. Dr. Maximilian Krah aus Sachsen berichtete, warum er nach 25 Jahren Zugehörigkeit aus der CDU zur AfD kam. „Wer seinen Überzeugungen treu bleiben will, muss die Partei wechseln.“, war sein Credo und er stellte dabei einen deutlichen Bezug zu den Verhältnissen in der ehemaligen DDR her. Zum Thema „Migration und Kriminalität“ sprach Roman Reusch, Mitglied im AfD-Landesvorstand Brandenburg. Er machte u.a. deutlich, dass aus staatsanwaltlicher Sicht viele der heutigen Probleme in diesem Zusammenhang auch auf der Verwässerung der Strafgesetze beruhen, die in der Vergangenheit durch die zahlreichen FDP-Justizminister erfolgte.

Zu der vom DGB organisierten Gegendemo sagte Dr. Maaß, „Wer die Parolen vor der Stadthalle gelesen hat, wird sofort feststellen, dass die Verfasser das AfD- Programm nie gelesen haben und auch gar nicht wissen wollen, was die Ziele unserer Partei sind“. Nicht verwunderlich, wenn die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Müller die AfD diffamiert und der SPD-Landtagsabgeordnete Heinz Lotz de facto fordert, Artikel 8 des unseres Grundgesetzes außer Kraft zu setzen, indem er der AfD das Versammlungsrecht absprechen will. Lotz macht mit seiner Forderung exemplarisch deutlich, wie heruntergekommen das Verständnis für eine lebendige Demokratie in weiten Kreisen der etablierten Politik, insbesondere der SPD, der „Grünen“ und der Linken inzwischen in unserem Land ist.

Dr. Wolfram Maaß: „Es ist bedrückend festzustellen, wie leichtfertig von Personen wie Lotz und Müller verführte junge Menschen Anti-Nazi Parolen skandieren und damit in Wahrheit die entsetzlichen Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlosen.“ Die Alternative für Deutschland ist eine demokratisch gewählte Partei und bekennt sich ohne Wenn und Aber in ihrem Programm zu unserer Freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Alternative für Deutschland (AfD)
Kreisverband Main-Kinzig-Kreis / Kreissprecher und Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfram Maaß

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